Aktuelles

VDI gratuliert dem Potsdamer Institut für Klimaforschung

Liebe Mitstreiter,
der VDI ist der Verein deuscher Ingenieure mit immerhin 155 000 Mitgliedern des Ingenieurwesens aller Sparten.
MfG
Christoph Leinß

 Paderborn

Das Potsdamer Institut für Klimaforschung besteht seit 25 Jahren. Das war der Anlass, um am Donnerstag, dem 11. Oktober 2017, ein Jubiläumsfest zu feiern. Durch seine Aktivitäten ist dieses Institut weit über die Grenzen Brandenburgs bekannt geworden. Als Arbeits­kreis der Fachgruppe Umwelt des Bezirks Frankfurt-Darmstadt im Verband Deutscher Ingenieure senden wir ebenfalls respektvolle Gratulationsgrüße.

Mit großer Aufmerksamkeit lesen wir die zahlreichen publizierten Berichte über Klimawandel und deren mögliche Ursachen. Wenn Ingenieure Wolkenkratzer planen, untersuchen sie zu allererst den Untergrund und seine Tragfähigkeit. Doch wie kann man über das Klima und die Folgen des Klimas forschen, wenn nicht zuerst die Frage geklärt wird, welchen Einfluss die „Treibhausgasemissionen“ auf die weltweite Wettervielfalt und deren Temperaturverläufe haben.

Glückwünsche beinhalten auch Wünsche für die Zukunft für eine fruchtbare kontroverse wissenschaftliche Diskussion. Als VDI-Arbeitsgruppe wünschen wir uns Denkgremien, die frei von polit-ideologischen Vorgaben sind, um die Ursachen des Wetterwech­sels und des „Klimawandels“ auf unserer Erdoberfläche objektiv zu ergründen.

Das beginnt schon mit der Wortwahl zur Beschreibung von Fakten; z. B. einen Klimawandel kann man nicht ver­hindern, denn den gab es in allen geologischen Phasen und den wird es auch in Zukunft geben, als Folge des Wetterwandels. Ob Kohlenstoffdioxid dabei eine Rolle spielt, das muss erst wissenschaftlich belegt und nicht nur behauptet werden.

Eine Kohlenstoffdioxidpräsenz in der erdnahen Atmosphäre und in den oberen Ozeanschichten ist die Voraussetzung für das „Leben“ auf unserer Erde schlechthin. Zusammen mit Wasser und der Sonnenergie bildet die Fotosynthese die Basis für das Leben aller biologischen Systeme.

Ein weiterer unwissenschaftlicher Begriff ist der Ausdruck „Erneuerbare Energien“. Aufgrund der „Thermodynamischen Hauptsätze“ gibt es keine „Erneuerbare Energie“, deshalb wird es auch nicht möglich sein, die fossilen Energieträger (Kohle, Erdöl, Erdgas), in denen die Sonnenenergie als chemische Energie gespeichert ist, durch „Erneuerbare Energien“ zu ersetzen. Der Begriff „Erneuerbare Energie“ ist wissen­schaftlich irreführend, denn Strom durch Sonne und Wind kann man nur erzeugen, wenn der Wind weht und die Sonne scheint. Auch der Ausdruck „Klimaerwärmung“ ist widersprüchlich, denn das „Klima ist ein statistisch errechnetes Konstrukt, eine nackte Zahl wie die „Globaltemperatur“. Weitere Einzelheiten inner­halb eines Leserbriefes anzusprechen, würde zu weit führen. Verwiesen sei auf die VDI-Schrift,  „Atmosphäre, Wasser, Sonne, Kohlenstoffdioxid, Wetter, Klima, Leben – einige Grund­begriffe“. Darin werden die Zusammenhänge zwischen Wetter, Klima, Atmosphäre und Kohlenstoff­dioxid ausführlich erklärt.

Prof. Dr.-Ing. Vollrath Hopp, Chemiker; Dr. rer. nat. Gerhard Stehlik, Physikochemiker; Dr. phil. Wolfgang Thüne, Meteorologe (v.i.S.d.P.); Dr.-Ing. Edmund Wagner, Physikochemiker


NEUES AUS BAD WALDSEE
Kaum zu glauben! Zum ersten Mal wurde die Windhöffigkeit von >6 m/s (auch kaum zu glauben) veröffentlicht und die immensen Planungskosten.
Anteilig trägt die Stadt Bad Waldsee alleine € 200.000. Von Gewissensbissen oder dergleichen nicht ein Wort, dass man vielleicht etwas falsch gemacht hat. Im Gegenteil wird die dortige ins Leben gerufene BI wieder als  „böser Bube“ hingestellt und hart diskriminiert. Dazu noch zum Schluss ein „Halleluja“ eines unverbesserlichen Windkraftbekenners. So wird die Öffentlichkeit leider über die Presse getäuscht und die Verursacher stehen dazu weiter mit weißer Weste da. Das Windkraftprojekt Bad Waldsee ist wieder einmal ein deutliches Beispiel für eine Verschwendung von Steuergeldern und sollte deshalb beim Bund der Steuerzahler angezeigt werden.

Kommentar BREMN e.V.

Landschaftszerstörung

Wolfgang Heyer Schwäbische Zeitung

Windpark: 200 000 Euro für Gutachten ausgegeben

Windpark: Details zum Projektstopp bekanntgegeben – Windhöffigkeit: rund sechs Meter pro Sekunde

Beim Pressegespräch gaben Regine Rist und Roland Weinschenk Auskunft zum vorerst gescheiterten Windkraftprojekt.

Bad Waldsee sz Zu den Hintergründen des auf Eis gelegten Windkraftprojekts haben die Stadtwerke Bad Waldsee am Montag ein Pressegespräch einberufen. Dabei bezogen Roland Weinschenk, Bürgermeister und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Stadtwerke, und Geschäftsführerin Regine Rist Stellung zu Kosten, Windmessungen und die Enttäuschung über den vorerst gescheiterten Windpark.

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10.10.2017    schwaebische.deWolfgang Heyer und Sabine Ziegler

Bad Waldseer Windpark wird auf Eis gelegt

Rotmilanstandorte hätten nur ein Windrad ermöglicht – Feierlaune bei BI Lebenswerter Haistergau und bei BREMN.info

Hunsrück2

 Die geplanten Windkrafträder haben in Bad Waldsee für viel Gesprächsstoff gesorgt, diese Diskussionen dürften nun schon bald ein Schattendasein fristen und in Vergessenheit geraten: Denn aktuell werden die Windpark-Pläne nicht weiter verfolgt.

Es ist ein Paukenschlag: Am Dienstagabend haben die Stadtwerke Bad Waldsee bekannt gegeben, dass der geplante Windpark mit vier Windkrafträdern im Tannenbühl aktuell nicht weiter verfolgt wird.

Wie Stadtwerke-Geschäftsführerin Regine Rist mitteilt, hat der Aufsichtsrat in seiner jüngsten Sitzung entschieden, das Windkraftprojekt aus wirtschaftlichen Gründen aktuell nicht weiter zu verfolgen. „Die Projektpartner Thüga, EnBW und AÜW stehen hinter dieser Entscheidung. Der Gemeinderat der Stadt Bad Waldsee wurde über den Stand des Projektes sowie die Entscheidung des Aufsichtsrats informiert“, heißt es in der Mitteilung weiter.

Dabei hätten die Ergebnisse der abgeschlossenen Windmessungen die Annahmen des Regionalverbands Bodensee-Oberschwaben bestätigt und den Tannenbühl „als regional bedeutsamen Standort für Windenergieanlagen“ ausgewiesen. Demnach würden sich auch in Oberschwaben Windkraftanlagen umsetzen lassen, so die Stadtwerke. Gleichwohl mussten im Rahmen der naturschutzrechtlichen Untersuchungen bereits zu einem frühen Zeitpunkt die Planungen auf vier Windkraftanlagen zurückgenommen werden. Im Frühjahr 2017 wurden nochmals ergänzende Untersuchungen zur Rotmilanpopulation von den Stadtwerken beauftragt. Und jetzt kommt der Knackpunkt: „Als Ergebnis dieser Untersuchungen kann aktuell nur eine einzige Windkraftanlage weiter verfolgt werden, da alle weiteren Anlagen innerhalb eines 1000 Meter Radius um einen Rotmilanstandort liegen und daher aus naturschutzrechtlichen Gründen auszuschließen sind.“ Die Überprüfung bei nur einem verbliebenen Standort habe ergeben, dass „kein wirtschaftlich befriedigendes Ergebnis für alle Beteiligten“ erzielt werden könne – insbesondere nach der deutlich reduzierten Einspeisevergütung zum Herbst diesen Jahres.

Eine logische Konsequenz

Die Mitteilung löst bei Andrea Hagenlocher, Vorsitzende der Bürgerinitiative (BI) Lebenswerter Haistergau, große Freude auf. „Wir sind sehr froh, dass das jetzt vom Tisch ist. Aber es war ja längst absehbar.“ Als Gebietskennerin hätte sie immer auf die Rotmilane hingewiesen. Und auch die Landwirte seien „nicht umgefallen und haben ihr Land nicht hergegeben“. Daher stellt der Abbruch des Projekt für Hagenlocher nur eine lange absehbare, logische Konsequenz dar. „Es war höchste Zeit“, fasst sie ihre Freude in Worte. Und so herrscht bei der Bürgerinitiative Feierlaune vor. Einerseits wollte weiterhin Einsicht in die artenschutzrechtlichen Gutachten, die die Stadtwerke in Auftrag gegeben haben und abschließend wissen, „was das Experiment nun gekostet hat“.

Für den Fraktionssprecher der Freien Wähler und Aufsichtsratsmitglied Bernhard Schultes ist das vorläufige Ende des Projektes bedauerlich, wie er sagt: „Es ist schade, dass es sich so entwickelt hat. Aber wenn die Wirtschaftlichkeit nicht gegeben ist, muss man das jetzt so hinnehmen.“ Die Gesetze, Vorgaben und Genehmigungsrichtlinien seien so, wie sie sind. Den Jubelrufen der Windkraftgegner könne er sich allerdings nicht anschließen.

 


VON WEGEN VORREITERROLLE DEUTSCHLANDS IN SACHEN ENERGIEWENDE! 

reaktorfreie Zone
 26.07.2017

Windkraft und Co.

Kurzschluss bei der Energiewende

Daniel Wetzel

Foto: Getty Images

Die Energiewende verändert Natur und Landschaft, verteilt Milliarden um und verheißt Rettung vor dem Klimawandel. Doch ein Blick auf das bislang Erreichte ernüchtert: Die zentralen Versprechungen der Ökostrom-Revolution wurden noch nicht eingelöst. Die Politik ist ratlos. Eine Zwischenbilanz.

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Zur Bundestagswahl 2017

Das energiepolitische Parteiprogramm der FDP stimmt in Vielem mit den Vorstellungen von BREMN e.V. überein, hier die Details

 

FDP, Logo

Auszug aus den auf dem Bundesparteitag gefassten Beschlüssen

Energiepolitische Beschlüsse

Neustart in der Energiewende

Windkraftanlagen brauchen öffentliche Akzeptanz

Wir Freie Demokraten wollen die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in der Energiepolitik unterstützen. Vor allem die Energieerzeugung durch Windkraftanlagen stößt bei immer mehr Menschen auf Widerstand, weil damit oftmals eine drastische Einschränkung der Lebensqualität für die Anwohnerinnen und Anwohner sowie massive Eingriffe in die Natur und das Landschaftsbild verbunden sind. Deshalb sind die gesetzlichen Mindestanforderungen an die Errichtung solcher Anlagen so zu ändern, dass bei zunehmender Größe von Windkraftanlagen und einer damit verbundenen stärkeren Belastung auch der Abstand zur nächsten Wohnbebauung, zu Brutstätten etc. entsprechend steigt. Das sehen wir mit der sogenannte 10H-Regel gewährleistet: Hier beträgt der Abstand zur Wohnbebauung mindestens das Zehnfache der Gesamthöhe der Windkraftanlage. Außerdem sollen sich die Abstandsgrenzen zu Brutstätten und Nahrungshabitaten gefährdeter Vogelarten verbindlich nach den Empfehlungen der Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzarten richten (Helgoländer Papier). Die besondere baurechtliche Privilegierung von Windkraftanlagen im Außenbereich soll entfallen.

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Fritz Vahrenholt

 BIS KEIN STORCH MEHR FLIEGTToter Storch

Tausende Vögel werden Opfer von Windrädern. Investoren zerstören sogar Nester geschützter Arten, die dem Geschäft im Wege stehen. Dagegen hilft ein Mittel, das schon gegen die Mafia erfolgreich war.

Die Entwicklung der Artenvielfalt in Deutschland hat in den letzten Jahrzehnten gezeigt, dass Tiere, die durch Jagd und industrielle Verschmutzung bedroht waren, zurückkehren. Jagdverbote und der Umweltschutz zeigen Erfolg. Zu diesen Rückkehrern gehören viele prominente Vogelarten: Seeadler, Fischadler, Wanderfalke, Uhu, Schwarzstorch, Kranich.

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SCHWÄBISCHE ZEITUNG

Rotmilan stirbt nach Kollision mit Windrad 20.04.2017

Greifvogel muss eingeschläfert werden

Gebrochener Flügel: Dieser Rotmilan wurde das Opfer einer Windkraftanlage.

Gebrochener Flügel: Dieser Rotmilan wurde das Opfer einer Windkraftanlage.

NABU/Debler

 

Essingen-Lauterburg an Es kommt oft vor, dass Dr. Karen Debler, Tierärztin in Heubach, Tiere versorgen muss, die Zusammenstöße mit Autos oder Glasscheiben nur knapp überlebt haben. Manchmal sind die Verletzungen so schwer, dass sie das Tier nur noch von seinen Qualen erlösen kann. So geschah es auch mit einem Rotmilan, zu dem sie in der Woche vor Ostern gerufen wurde. Der rechte Flügel und das rechte Bein des Greifvogels waren gebrochen, an der Flügelwunde lag der Oberarmknochen offen zutage. „Solche Verletzungen sind typisch für die Kollision mit dem Rotor einer Windkraftanlage“, sagt die Tierärztin, die stellvertretende Vorsitzende der NABU-Gruppe Schwäbisch Gmünd ist. Und in der Tat hatte der Finder des Vogels den Zusammenstoß auf seiner Radtour am Windpark Lauterburg beobachtet, den Vogel am Boden gesucht und Debler benachrichtigt.

15.04.2017

Beunruhigendes Video mit Erfahrungsbericht zu Infraschall

 

VideoSchuttertal

Wenn grüne Energie krank macht

Erfahrungsbericht aus dem Badischen

badisches.de
Noch mehr potenzielle Windkraftflüchtlinge, wenn sich nichts ändert…
Die Worte von Markus Schätzle aus dem Schuttertal bestätigen, was alle Schallopfer so oder ähnlich erleben, nachzulesen auf www.opfer.windwahn.de.

Besonders kritisch wird die Situation immer dann, wenn Kinder mitbetroffen sind und leiden.
Dann ist der Weg bis zur Flucht aus dem Eigenheim vor noch mehr Gesundheitsschäden nur noch eine Frage der Zeit, bzw. der nächsten schwerwiegenden Symptome.
Etwas hat sich inzwischen zum Glück geändert: Die Klagen gegen Windkraftbetreiber und Genehmigungsbehörden häufen sich, die Angebote zu Abfindungen bei Auszug wegen Schallerkrankung ebenso.

Dieser Videobeitrag mit Erfahrungsberichten zu den Belastungen der ganzen Familie durch WEA-Schall von Markus Schätzle in Kombination mit Textausschnitten von Tom Stillers Beitrag „Infraschall – der Bumerang der Energiewende“ beim DAV zu Schallerkrankungen ist aussagestark und sollte von jedem gesehen und an jeden weitergegeben werden!
Mit Dank an Markus Schätzle und die beiden Medienvertreter von badisches.de!

Windräder: Schrecken mit teurem Ende                                                  April 2017

Fundament

Von Edgar Gärtner

Zwischen Bochum und Castrop-Rauxel muss jetzt nach einem Gerichtsbeschluss der gerade fertig gestellte hundert Meter hohe Betonmast für ein großes Windrad wieder abgerissen beziehungsweise gesprengt werden. Eine Anwohnerin hatte geklagt, weil sich das Monster nur 270 Meter vor ihrem Haus in der Hauptblickrichtung befindet. Sowohl das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen als auch der 8. Senat des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Münster sahen im absehbaren Schattenwurf des drehenden Rotors der Windkraftanlage (WKA) eine unzumutbare Einschränkung der Lebensqualität der Anwohner. In einem zuvor ergangenen Urteil hatte das OVG festgelegt, dass der Abstand zwischen einer WKA und Wohnhäusern mindestens doppelt so groß wie die Gesamthöhe der WKA samt Rotor sein muss. Bei der bis zur Rotorspitze etwa 150 Meter hohen WKA in Gerthe bei Bochum wären das 300 Meter. Für unproblematisch hält das OVG WKA erst ab 450 Meter Abstand zur Wohnbebauung. Das Land NRW empfiehlt einen Abstand von 700 Metern, Umweltschützer sogar 1.000 Meter. Die Betreiber der WKA in Gerthe, ein Kollektiv niedersächsischer Landwirte mit dem Namen „Godewind“, versuchten vergeblich, die Anwohner mit dem Angebot von Baumpflanzungen und von finanziellen Entschädigungen umzustimmen. Das Bundesverwaltungsgericht (BVG) hat inzwischen die Revision abgelehnt, wodurch das Urteil des OVG Münster rechtskräftig geworden ist. Nun muss „Godewind“ den 100 Meter hohen „Spargel“ sprengen lassen. Was mit dem 30 Meter tiefen Stahlbeton-Fundament geschieht, ist noch nicht geklärt.

Dieser Fall wirft ein Schlaglicht auf die noch weitgehend ungelöste Problematik des Rückbaus von WKA.

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Die Landschaftszerstörung nimmt ihren Lauf…

Adorf

LautertalUllrichsteinDiemelseeEEGSchändung2015 war ein überdurchschnittliches Windjahr.


kostenfalle


 

 reaktorfreie Zone
   

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