Aktuelles

 

 

 

VON WEGEN VORREITERROLLE DEUTSCHLANDS IN SACHEN ENERGIEWENDE! 
reaktorfreie Zone
 26.07.2017

Windkraft und Co.

Kurzschluss bei der Energiewende

Daniel Wetzel

Foto: Getty Images

Die Energiewende verändert Natur und Landschaft, verteilt Milliarden um und verheißt Rettung vor dem Klimawandel. Doch ein Blick auf das bislang Erreichte ernüchtert: Die zentralen Versprechungen der Ökostrom-Revolution wurden noch nicht eingelöst. Die Politik ist ratlos. Eine Zwischenbilanz.

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Zur Bundestagswahl 2017

Das energiepolitische Parteiprogramm der FDP stimmt in Vielem mit den Vorstellungen von BREMN e.V. überein, hier die Details

 

FDP, Logo

Auszug aus den auf dem Bundesparteitag gefassten Beschlüssen

Energiepolitische Beschlüsse

Neustart in der Energiewende

Windkraftanlagen brauchen öffentliche Akzeptanz

Wir Freie Demokraten wollen die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in der Energiepolitik unterstützen. Vor allem die Energieerzeugung durch Windkraftanlagen stößt bei immer mehr Menschen auf Widerstand, weil damit oftmals eine drastische Einschränkung der Lebensqualität für die Anwohnerinnen und Anwohner sowie massive Eingriffe in die Natur und das Landschaftsbild verbunden sind. Deshalb sind die gesetzlichen Mindestanforderungen an die Errichtung solcher Anlagen so zu ändern, dass bei zunehmender Größe von Windkraftanlagen und einer damit verbundenen stärkeren Belastung auch der Abstand zur nächsten Wohnbebauung, zu Brutstätten etc. entsprechend steigt. Das sehen wir mit der sogenannte 10H-Regel gewährleistet: Hier beträgt der Abstand zur Wohnbebauung mindestens das Zehnfache der Gesamthöhe der Windkraftanlage. Außerdem sollen sich die Abstandsgrenzen zu Brutstätten und Nahrungshabitaten gefährdeter Vogelarten verbindlich nach den Empfehlungen der Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzarten richten (Helgoländer Papier). Die besondere baurechtliche Privilegierung von Windkraftanlagen im Außenbereich soll entfallen.

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Fritz Vahrenholt

 BIS KEIN STORCH MEHR FLIEGTToter Storch

Tausende Vögel werden Opfer von Windrädern. Investoren zerstören sogar Nester geschützter Arten, die dem Geschäft im Wege stehen. Dagegen hilft ein Mittel, das schon gegen die Mafia erfolgreich war.

Die Entwicklung der Artenvielfalt in Deutschland hat in den letzten Jahrzehnten gezeigt, dass Tiere, die durch Jagd und industrielle Verschmutzung bedroht waren, zurückkehren. Jagdverbote und der Umweltschutz zeigen Erfolg. Zu diesen Rückkehrern gehören viele prominente Vogelarten: Seeadler, Fischadler, Wanderfalke, Uhu, Schwarzstorch, Kranich.

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SCHWÄBISCHE ZEITUNG

Rotmilan stirbt nach Kollision mit Windrad 20.04.2017

Greifvogel muss eingeschläfert werden

Gebrochener Flügel: Dieser Rotmilan wurde das Opfer einer Windkraftanlage.

Gebrochener Flügel: Dieser Rotmilan wurde das Opfer einer Windkraftanlage.

NABU/Debler

 

Essingen-Lauterburg an Es kommt oft vor, dass Dr. Karen Debler, Tierärztin in Heubach, Tiere versorgen muss, die Zusammenstöße mit Autos oder Glasscheiben nur knapp überlebt haben. Manchmal sind die Verletzungen so schwer, dass sie das Tier nur noch von seinen Qualen erlösen kann. So geschah es auch mit einem Rotmilan, zu dem sie in der Woche vor Ostern gerufen wurde. Der rechte Flügel und das rechte Bein des Greifvogels waren gebrochen, an der Flügelwunde lag der Oberarmknochen offen zutage. „Solche Verletzungen sind typisch für die Kollision mit dem Rotor einer Windkraftanlage“, sagt die Tierärztin, die stellvertretende Vorsitzende der NABU-Gruppe Schwäbisch Gmünd ist. Und in der Tat hatte der Finder des Vogels den Zusammenstoß auf seiner Radtour am Windpark Lauterburg beobachtet, den Vogel am Boden gesucht und Debler benachrichtigt.

15.04.2017

Beunruhigendes Video mit Erfahrungsbericht zu Infraschall

 

VideoSchuttertal

Wenn grüne Energie krank macht

Erfahrungsbericht aus dem Badischen

badisches.de
Noch mehr potenzielle Windkraftflüchtlinge, wenn sich nichts ändert…
Die Worte von Markus Schätzle aus dem Schuttertal bestätigen, was alle Schallopfer so oder ähnlich erleben, nachzulesen auf www.opfer.windwahn.de.

Besonders kritisch wird die Situation immer dann, wenn Kinder mitbetroffen sind und leiden.
Dann ist der Weg bis zur Flucht aus dem Eigenheim vor noch mehr Gesundheitsschäden nur noch eine Frage der Zeit, bzw. der nächsten schwerwiegenden Symptome.
Etwas hat sich inzwischen zum Glück geändert: Die Klagen gegen Windkraftbetreiber und Genehmigungsbehörden häufen sich, die Angebote zu Abfindungen bei Auszug wegen Schallerkrankung ebenso.

Dieser Videobeitrag mit Erfahrungsberichten zu den Belastungen der ganzen Familie durch WEA-Schall von Markus Schätzle in Kombination mit Textausschnitten von Tom Stillers Beitrag „Infraschall – der Bumerang der Energiewende“ beim DAV zu Schallerkrankungen ist aussagestark und sollte von jedem gesehen und an jeden weitergegeben werden!
Mit Dank an Markus Schätzle und die beiden Medienvertreter von badisches.de!

Windräder: Schrecken mit teurem Ende                                                  April 2017

Fundament

Von Edgar Gärtner

Zwischen Bochum und Castrop-Rauxel muss jetzt nach einem Gerichtsbeschluss der gerade fertig gestellte hundert Meter hohe Betonmast für ein großes Windrad wieder abgerissen beziehungsweise gesprengt werden. Eine Anwohnerin hatte geklagt, weil sich das Monster nur 270 Meter vor ihrem Haus in der Hauptblickrichtung befindet. Sowohl das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen als auch der 8. Senat des Oberverwaltungsgerichts (OVG) Münster sahen im absehbaren Schattenwurf des drehenden Rotors der Windkraftanlage (WKA) eine unzumutbare Einschränkung der Lebensqualität der Anwohner. In einem zuvor ergangenen Urteil hatte das OVG festgelegt, dass der Abstand zwischen einer WKA und Wohnhäusern mindestens doppelt so groß wie die Gesamthöhe der WKA samt Rotor sein muss. Bei der bis zur Rotorspitze etwa 150 Meter hohen WKA in Gerthe bei Bochum wären das 300 Meter. Für unproblematisch hält das OVG WKA erst ab 450 Meter Abstand zur Wohnbebauung. Das Land NRW empfiehlt einen Abstand von 700 Metern, Umweltschützer sogar 1.000 Meter. Die Betreiber der WKA in Gerthe, ein Kollektiv niedersächsischer Landwirte mit dem Namen „Godewind“, versuchten vergeblich, die Anwohner mit dem Angebot von Baumpflanzungen und von finanziellen Entschädigungen umzustimmen. Das Bundesverwaltungsgericht (BVG) hat inzwischen die Revision abgelehnt, wodurch das Urteil des OVG Münster rechtskräftig geworden ist. Nun muss „Godewind“ den 100 Meter hohen „Spargel“ sprengen lassen. Was mit dem 30 Meter tiefen Stahlbeton-Fundament geschieht, ist noch nicht geklärt.

Dieser Fall wirft ein Schlaglicht auf die noch weitgehend ungelöste Problematik des Rückbaus von WKA.

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Die Landschaftszerstörung nimmt ihren Lauf…

Adorf

LautertalUllrichsteinDiemelseeEEGSchändung2015 war ein überdurchschnittliches Windjahr.


kostenfalle


 

 reaktorfreie Zone
   

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