Aktuelles


Klimawandel

Werte Mitstreiter + Unterstützer,

…uns allen ist seit längerem klar, daß vor allem die deutsche Windkraft-Lobby versucht, eine von ihr bzw. vom Weltklima-Rat und ähnlichen Gruppierungen vermeintlich festgestellte Weltklima-Erwärmung / Ausstoß von CO2 etc. als Begründung heranzuziehen für eine nahezu ungezügelte Windkraft-Forcierung, die jetzt  –  nach Änderung der politischen Rahmenbedinungen infolge der Wahl von Grüne / SPD oder von Grüne / CDU geführten Landesregierungen (wie bspw. in BW, Hessen oder NRW)  –  auch nicht mehr Halt macht vor windarmen Binnenländern, die  –  wie Baden-Württemberg  –  bzgl. des jahresdurchschnittlichen Windaufkommens an 16. und letzter Stelle aller Bundesländer stehen und die deshalb völlig ungeeignet sind für dauerhaft wirtschaftlichen (= mindestens kostendeckenden) Windkraft-Betrieb.

Insbesondere seit der Bundesregierung Schröder (SPD) / Fischer (Grüne) ab den Jahren 2000 ff. sind zusätzlich „locker gemachte“ Milliarden-€ an von den Bundes- und Landesregierungen aus Steuergeldern im von den Grünen dominierten „Weltklima“-Kreislauf. Vor dem Hintergrund des so aus Steuermitteln gespeisten „Geldsegens“ hat sich bis heute  –  wie eine Krake  –  eine Windkraft-Lobby breit gemacht, die nach Ansicht kritischer Beobachter mittlerweile die einfussreichste Lobby in Berlin ist und die ihren Einfluß neben der Bundesregierung auf alle Landesregierungen sowie auf alle unteren und oberen Naturschutzbehörden (Landratsämter, Regierungspräsidien, Windkraft-Genehmigungsbehörden) und insbesondere auf die unkritisch dem grün-roten Main-Stream folgenden Presse geltend macht, mit allen uns immer deutlicher werdenden Nachteilen für Mensch, Landschaft und Natur…  

Um dieser Entwicklung entgegenwirken zu können, ist es geboten, den von den Weltklima-Rettern in eindeutiger Absicht (nämlich um jährlich weitere Milliarden locker machen zu können…) verbreiteten, jedoch wissenschaftlich nicht bewiesenen Behauptungen mit geballter Kraft entgegenzutreten.

Diesem Ziel widmen sich in letzter Zeit verstärkt kritische Beobachter, die diesem Treiben auf sachlogischer Basis Einhalt gebieten wollen, indem sie die von der Windkraft-Lobby verbreiteten Behauptungen einer kritischen Würdigung und Bestandsaufnahme unterziehen. Ihrem Wunsch, diese ihre Ausführungen über meine Netzwerke zu verbreiten, komme ich selbstverständlich gerne nach. Daher wird der erste von mehreren Beiträgen (vgl.  Anhang) über meine Netzwerke an viele Bürgerinitiativen innerhalb und außerhalb von Baden-Württemberg sowie an Mandats- und Entscheidungsträger, Funktionäre etc. auf der kommunalen, Landes- und Bundesebene versendet.

Eine Verbreitung dieser Stellungnahmen ist für uns alle nützlich. Daher bitte ich Sie, diese hier angehängte und die später nachfolgenden Stellungnahmen offensiv zu verbreiten, in dem sie die Stellungnahmen in Ihre BI-homepages einstellen sowie über ihre Netzwerke weiter kommunizieren… …damit überfällige Diskussionen angestoßen werden…

mit freundlichen Grüßen

Walter Müller

Mitglied im „Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraft in Natur- und Kulturlandschaften e.V.“, Karlsruhe, ehrenamtlicher Berater von Gegenwind-Bürgerinitiativen in Baden-Württemberg,- Pressewart BI „Gegenwind Husarenhof“ (Besigheim / Ingersheim)

 


 Physik-nicht-überlisten

2 KLARSICHT Nr. 1 2/17

Vorbemerkung

Müssen wir Angst haben?

  • „Große Schritte weiter Richtung Desaster!“ (Schellnhuber, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung)
  • „Nach bester Schätzung ist bis 2100 mit einem globalen Temperaturanstieg von 4 °C zu rechnen.“ (Christian-Dietrich Schönwiese)
  • „Es wird in Deutschland keine strengen Winter mehr geben!“ (Mojib Latif, 2000)
  • „.. im Sommer 2040, ragen die Wolkenkratzer New Yorks weit vor der Küste wie Riffs aus der See. Überflutet, vom Meer verschluckt, sind längst auch Hamburg und Hongkong, London, Kairo, Kopenhagen und Rom“ (DER SPIEGEL 1986)

 „Die Menschheit sitzt auf einer Zeitbombe. Wenn die überwiegende Mehrheit der Wissenschaftler auf der Welt Recht hat, dann haben wir nur noch 10 Jahre um eine riesige Katastrophe zu vermeiden, welche das Klimasystem des gesamten Plane-ten in einen Strudel epischer Zerstörung mit Wetterextremen, Fluten, Dürren, Epi-demien und tödlicher Hitze, außerhalb unserer Vorstellungen, führen würde.“ (Al Gore 2006!)

 „Man kann leider nicht ausschließen, dass bis zum Jahr 2100 an unseren Küsten der Meeresspiegelanstieg um die zwei Meter betragen könnte.“ (Stefan Rahmstorf, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung).

Sind diese Szenarien berechtigt?

Die Klimaerwärmung soll im 21. Jahrhundert katastrophale Auswirkungen haben. Dür-ren, vollständiges Abschmelzen der Gletscher, die Eisbären und viele Tier- und Pflan-zenarten seien vom Aussterben bedroht und immer bedrohlichere Stürme sollen sogar das Überleben der Menschheit in Frage stellen. Die Apokalypse droht! Wer sich aller-dings mit den Fakten auseinander setzt, stellt schnell fest, dass hier etwas nicht stimmt.

Wer aber hat schon die Zeit und die wissenschaftliche Ausbildung, die immer häufiger in den Medien dargestellten Katastrophenszenarien auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen?

KLARSICHT stellt sich dieser Herausforderung. Stück für Stück sollen in den kommen-den Ausgaben die wissenschaftlichen Fakten zum Klimawandel dargelegt werden. Wir stützen uns auf deutsche und internationale wissenschaftliche Veröffentlichungen zu allen Fragen des Klimawandels und auf eigene Auswertungen weltweiter Daten.

Niemand bestreitet, dass es in den vergangenen Jahrzehnten einen Klimawandel gab. Alle wissen wir, dass früher, in den 70er und 80er Jahren die Winter deutlich kälter waren. Dies ist unbestritten.

Aber nicht nur in den letzten Jahrzehnten, in den vergangenen 10.000 Jahren seit der letzten Eiszeit und auch davor hatten wir warme und kalte Zeiten. Die Ursachen sind weitgehend bekannt, sie sind vielfältig.

Wer diese Zusammenhänge nicht kennt und sich nur auf eine Ursache stützt, kann keine korrekten Klima-Aussagen für die Zukunft machen.

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GIBT ES IN DEUTSCHLAND DEN ARTENSCHUTZ DOCH NOCH? Kaum zu glauben…

Mal sehen, ob der NABU und der LNV gegen die grüne Windradlobby Erfolg haben…

NABU und LNV reichen Eilantrag gegen Windrad in Braunsbach ein

Milantod

Bereits errichtete Anlage sei rechtswidrig und gefährde streng geschützte Vogelarten wie Rotmilan und Baumfalke / Früher Widerspruch der Verbände wurde ignoriert

 

Braunsbach/Stuttgart –LNV und NABU Baden-Württemberg haben Mitte Dezember einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht Stuttgart eingereicht, um die Genehmigung für die Inbetriebnahme eines bereits errichteten Windrades in Braunsbach im Kreis Schwäbisch Hall auszusetzen. Grund dafür ist, dass die Anlage mitten in den Brutrevieren von vier streng geschützten, windkraftsensiblen Greifvogelarten steht – unter anderem in einem Dichtezentrum des Rotmilans, wo besonders viele dieser Vögel brüten. „Wir haben bereits im April 2016 Widerspruch gegen das Windrad eingelegt. Die Behörden haben bislang nicht darauf reagiert und den Bau zugelassen. Das ist absolut inakzeptabel und unverantwortlich gegenüber dem Vorhabenträger und gegenüber der Natur“, sagt der NABU-Landesvorsitzende Johannes Enssle. „Wir erwarten, dass das Gericht nun eingreift und die Anlage nicht in Betrieb gehen darf.“

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   01.02.2017

Stuttgarter Tagblatt: Denkmalschutz siegt gegen Windkraft

Ein Streit um ein kulturpolitisch heikles Windkraftprojekt der EnBW auf der Schwäbischen Alb ist Medien zufolge zugunsten des Denkmalschutzes ausgegangen.

Landschaftszerstörung
Sind es vielleicht doch nicht so schöne Maschinen, wie unser Kretsche behauptet?

Stuttgart. Das Landratsamt des Alb-Donau-Kreises lehnte den Antrag des Stromkonzerns ab, bei der Bocksteinhöhle drei rund 200 Meter hohe Windräder zu bauen, wie «Stuttgarter Nachrichten» und «Stuttgarter Zeitung» (Freitag) berichteten. Die Entscheidung sei «aus denkmalschutzrechtlichen Gründen» erfolgt, wurde Landrat Heiner Scheffold zitiert. Das Landratsamt war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Denkmalschützer hatten gewarnt, dass die Windräder für den offiziellen deutschen Unesco-Antrag, die Höhlen der Alb als Weltkulturerbe zu adeln, das Todesurteil bedeute. In den sechs Höhlen werden immer wieder bis zu 40 000 Jahre alte Figuren gefunden.

Mit den Tier- und Menschenfiguren sowie Musikinstrumenten seien in den Höhlen aus dem Ach- und Lonetal die ältesten Belege menschlichen Kunstschaffens gefunden worden, hieß es anlässlich der Nominierung für den Antrag vor einem Jahr. Zu den Höhlenschätzen gehören das Mammut vom Vogelherd (Kreis Heidenheim), die Venus vom Hohle Fels und der Löwenmensch vom Hohlenstein-Stadel (beide Alb-Donau-


Die Landschaftszerstörung nimmt ihren Lauf…

Adorf Lautertal Ullrichstein Diemelsee

EEGSchändung

 


Liebe Mitstreiter, Betroffene und Interessierte

Das Jahr 2016 war wahrlich kein gutes Jahr für Deutschland. Die Flüchtlingspolitik entzweit das deutsche Volk und hat nun in Berlin seinen traurigen Höhepunkt erreicht. Die Schuldzuweisungen nehmen kein Ende und keiner will dafür die Verantwortung übernehmen. Keiner  weiß wohin die Reise geht.  Das die Politik keinen  Weitblick bewiesen hat dürfte aber sicher sein.

Bei der Energiewende bahnt sich vergleichbares an. Immer mehr Menschen erkennen, dass auch diese Entscheidung nicht durchdacht und ohne Weitblick getroffen wurde. Auch dieses  Thema spaltet die Deutschen. Eine Minderheit wird durch die maßlosen Subventionen reich und die Betroffen die unter 2000m an Windräder wohnen müssen, werden krank, müssen fliehen von Haus und Hof und verlieren zudem ihre Ersparnisse.

Windräder werden auf dem Land gebaut und sollen die Städte mit Strom versorgen. Dies geht zu Lasten der Landbevölkerung.  Bitte informieren Sie sich in diesem Video welche Folgen das haben kann. Dr. Mayer hat diese Ausführungen für die Verfassungsklage zusammengetragen. Sie stellt den weltweit aktuellsten Stand  der anerkannte Studien zum Thema Infraschall dar.

https://www.youtube.com/watch?v=00JcuNZ0kAc&t=2s

ich wünsche euch Zeit dieses Video anzusehen.

Ein gutes neues Jahr Euch allen

Bernd Huhnt


 

Weht von Seiten des Nabu jetzt ein anderer Wind im Ländle?

Baden-Württemberg

Neuer Nabu-Chef kontra Windräder

dpa, 19.12.2016 18:29 Uhr

Milantod

Der neue Landesvorsitzende des Naturschutzbundes, Johannes Enssle, setzt beim Thema Windkraft auf Konfrontation und kündigt Klagen an. „Es muss den Betreibern von Windrädern klar werden, dass es ein Risiko ist, wenn sie beim Artenschutz mit dem Kopf durch die Wand wollen und den Naturschutz nicht sauber abarbeiten“, sagte Enssle der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“ (Dienstag). Er habe den Verdacht, dass viele Gutachten zum Artenschutz nicht fundiert genug seien. Daher sollten Präzedenzfälle geschaffen werden, bei denen im schlimmsten Fall auch Windräder zurückgebaut werden müssten. Den Artenschutz wolle er zu einem Schwerpunkt seiner Tätigkeit machen, sagte Enssle.

Nabu verteidigt Klage gegen Windräder

Stuttgart/Braunsbach 

Der Naturschutzbund (Nabu) hat seine Klage gegen einen Windpark nahe Braunsbach (Kreis Schwäbisch Hall) verteidigt. Weil dort mehrere Greifvogelarten in Gefahr seien, habe man bereits im April Widerspruch eingelegt und bis heute keine Antwort erhalten, sagte Nabu-Landeschef Johannes Enssle der Deutschen Presse-Agentur.

Die Genehmigung des Windparks durch das Landratsamt sei zu Unrecht erteilt worden. „Da sind wir gezwungen, gerichtlich aktiv zu werden.“

Der Nabu-Chef will es auf die Spitze treiben: „Wenn ich ehrlich bin, wünsche ich mir, dass mal ein Windrad wieder abgebaut werden muss.“ Es gehe nicht darum, die notwendige Energiewende zu sabotieren. „Aber es muss klar sein: Wer uns nicht ernst nimmt, der bekommt was zwischen die Hörner.“

 


 

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21. Dezember 2016 17:22 Uhr

SCHUTTERTAL

Ab sofort werden drei Windräder nachts abgeschaltet

Neue Messungen haben ergeben, dass die Immissionsrichtwerte an einigen
Orten nicht eingehalten werden: Daher werden drei der sieben
Windenergieanlagen des Bürgerwindparks Südliche Ortenau ab sofort
nachts abgeschaltet.
Drei der sieben Windenergieanlagen des Bürgerwindparks Südliche Ortenau werden
ab sofort nachts abgeschaltet. Das hat das Landratsamt des Ortenaukreises am
Mittwoch mitgeteilt. Die übrigen vier Anlagen werden im Nachtzeitraum (22 bis 6
Uhr) nur im schallreduzierten Modus betrieben. Damit ziehen die Betreiber des
Windparks Konsequenzen aus der ersten qualifizierten Messung durch ein
unabhängiges Sachverständigenbüro Mitte November. Seit Inbetriebnahme des
Windparks hatten Anwohner bis zuletzt wiederholt über Lärm geklagt.

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kostenfalle

Atomausstieg

Deutschlands Alleingang

 

Weltweit ist die Kernkraft trotz Fukushima nach wie vor auf dem Vormarsch. Die technische Entwicklung steht erst am Anfang, das Potenzial ist gigantisch.

Von Alex Baur

Niemand produziert so viele Solarzellen wie die Chinesen, allerdings fast nur für den Export. Ihr Anteil am Weltmarkt wird auf 80 Prozent geschätzt. Für die eigene Stromversorgung setzt China voll auf Kernenergie. 42 neue Atomreaktoren befinden sich dort zurzeit in Planung, 24 davon standen Ende letzten Jahres im Bau. Ähnlich sieht es in Russland (25 geplant, 8 im Bau), Indien (20 geplant, 6 im Bau) oder Südkorea (6 geplant, 4 im Bau) aus. In den USA werden zurzeit 5 neue Atomreaktoren aus dem Boden gestampft.

Die Liste der Länder, die trotz Fukushima weiter Kernkraftwerke bauen, ist lang und vielfältig. Sie reicht von Argentinien und Brasilien über Frankreich und Grossbritannien bis Pakistan und Tschechien. Vor allem aufstrebende Schwellenländer, aber auch die Ölscheichs im Mittleren Osten setzen auf Atomstrom. Zwar gibt es eine Reihe von Ländern, die gar nie eingestiegen sind, etwa Australien oder Österreich. Andere, etwa Belgien und Spanien, lavieren seit Jahren an einem Ausstieg herum. Mit der politisch motivierten Einmottung funktionstüchtiger Anlagen steht Deutschland allerdings ziemlich einsam da. Ob die Schweiz in diesem Fahrwasser schwimmen will, wird sich am 27. November zeigen.

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07.11.2016

Warum die Energiewende nicht gelingen kann

von Bernhard Blach

Als im Jahre 2000 das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) eingeführt wurde, bezifferte die Bundesnetzagentur die Kosten für die Subventionierung von Windkraft-, Photovoltaik- und Biogasanlagen auf rd. 883 Mio. EUR pro Jahr. Der damalige Grünen-Umweltminister Jürgen Trittin rechnete daraufhin den Verbrauchern vor, das die zusätzlichen Kosten für die Rettung des Klimas gerade einmal in Höhe einer Eiskugel pro Monat zu Buche schlagen würden. Mittlerweile sind die Kosten für die Subventionierung erneuerbarer Energien auf rd. 28 Mrd. EUR im Jahre 2015 gestiegen und die Verbraucher zahlen für die Energiewende den Preis für eine ganze Eisdiele pro Monat. Im Klartext: die Kosten sind riesig und der Nutzen geht gegen null. Warum das so ist, wollen wir im Folgenden erläutern:

Die Ausgangslage für die größte Umverteilungsmaßnahme seit dem 2. Weltkrieg bildet eine schlichte Fiktion. Es wird von Seiten verschiedener Interessenvertreter ( Öko-Institute, Green pace, B.U.N.D., IPCC, PIK, Grüne , Bundesumweltministerium etc.) seit rd. 20 Jahren behauptet, das sich das Klima aufgrund der Zunahme von Kohlenstoffdioxid-Emissionen (Co2) erwärmt und das man die Erwärmung nur verhindern kann, indem man die Co2-Emissionen stark zurückfährt. Dementsprechend hat man auf der Pariser UN-Klimakonferenz 2015 beschlossen, das sich die Temperatur auf der Erde nur noch um maximal 2 Grad erwärmen darf und der Co2-Ausstoß bis 2060 auf Null reduziert werden muss, da ansonsten eine Klimakatastrophe drohen würde. Diese Panikmache wird seit Jahren von den Medien aktiv befeuert. Wir nennen das eine Fiktion, weil es sich um eine hypothetische Annahme handelt, die mit der Wirklichkeit in keiner Weise übereinstimmt.

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03.November 2016

Landschaftszerstörung

 Zweifel an der Klimapolitik der Regierung: „Das wahre Ziel der Energiewende ist nicht der Umweltschutz“

von Tim Rahmann

Gonde Dittmer, ehemaliger Professor der Fachhochschule Kiel, glaubt nicht an hehre Motive bei der Energiewende. Bisher sei noch kein Kilogramm CO2-Emissionen vermieden worden. Die Folge: Die Umwelt leidet – und der Geldbeutel der Bürger auch.

Herr Dittmer, Sie kommen aus Schleswig-Holstein, dem Land mit den meisten Windrädern Deutschlands. Gibt ihnen der Blick aus dem Fenster ein gutes Gewissen.

Gonde Dittmer: Es wäre schön, wenn wir beim Blick auf all die Windräder hier frohen Mutes sein könnten und Augenzeugen wären, wie der CO2-Ausstoß kräftig gesenkt wird. Das wäre wahrhaft beruhigend. Aber das hat mit der Realität natürlich nichts zu tun. Bisher wurde durch die Energiewende nicht eine Kilowattstunde fossile Energie eingespart und nicht ein Kilogramm CO2-Emission vermieden, eher ist das Gegenteil der Fall.

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Komplettes Versagen der BW-CDU bei der Korrektur des grünen Windkraftdesasters!

fdpkritik

 

 


 

Kapitalanlagen in Windkraft: miese Rendite, spektakuläre Pleiten, windige Korruption, Energiewende am Ende?


Seit dem Reaktorunfall in Fukushima hat sich das Bewusstsein in der Bevölkerung mehr und mehr zu grünen, besser gesagt zu alternativen Energien hin gewandelt. Damit einher gehend legen viele Anleger in den letzten Jahren großen Wert darauf, dass ihre Anlagen nicht nur sicher und renditestark sind, sondern auch Umweltschutzanforderungen genügen.

So sind manche Prognosen bezüglich der Erträge aus Wind- und Sonnenkraft zu optimistisch und in einigen Wind – und Solarfonds sind sogar hohe Einmalkosten von bis zu 30 %, die nicht investiert werden, eingeplant. Darüber hinaus genehmigten sich sogar manche Initiatoren so hohe Vergütungen, dass dies erheblich auf die Rendite durchschlägt.

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1.8.2016, Das Erste Der Kampf um die Windräder (AT)

„Exclusiv im Ersten“ mit einer Recherche von „Report Mainz“

Um die kontrovers diskutierte Windkraft geht es in dieser Dokumentation. Sie war schon häufig Thema in den Programmen des SWR – jetzt bringt „Report Mainz“
eine Recherche dazu in die Reihe „Exclusiv im Ersten“ ein.

 Landschaftszerstörung

Bild: Exclusiv im Ersten: Der Kampf um die Windräder (AT) am 1.8.2016, 21:45 Uhr im Ersten. (Quelle: SWR)

Bedienung des Players für Screenreader:
  • Video ‚Trailer: Der Kampf um die Windräder‘ starten

1:12 min

Mehr Info

Trailer: Der Kampf um die Windräder

SWR

Die Windkraft ist eines der emotionalsten Streitthemen unserer Zeit: Politisch forciert, finanziell stark gefördert, getragen von weitreichenden ökonomischen und ökologischen Erwartungen – und zugleich mit großen Ängsten besetzt. Für die einen bedeutet Windkraft saubere Energie, die Atomkraft und Kohle ersetzen und unser Klima retten soll, für die anderen steht sie für die Zerstörung von Naturlandschaften und Profitinteressen.

Befürworter treffen auf Gegner

Fast 26.000 Windräder stehen in Deutschland. Klimaschützer freuen sich über den Boom, ebenso wie die Windbranche. Doch es gibt auch Widerstand bei Bürgern. Anwohner klagen über die Zerstörung der Landschaft, über Gefahren für die Tierwelt, über Licht- und Schallimmissionen. Manche sehen in der Windkraft finanzielle Vorteile: Kommunen hoffen auf eine Einnahmequelle, Landbesitzer freuen sich über Pachteinnahmen, Anleger hoffen auf Rendite.

Umstrittener Gesetzesentwurf

Auch politisch ist die Windkraft umkämpft. Mit der Novelle des „Erneuerbare-Energien-Gesetzes“ (EEG) will Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) den weiteren Ausbau und damit auch die Kosten bremsen. Doch das löst Proteste aus. Hinter den Kulissen wird um den Gesetzesentwurf gerungen.

In ihrer Reportage in der Reihe „Exclusiv im Ersten“ untersuchen die Autoren Claudia Butter und Achim Reinhardt die Frontlinien des „Kampfs um die Windräder“ und werfen ein Schlaglicht auf die aktuelle politische Debatte.

Exclusiv im Ersten: Der Kampf um die Windräder (AT)
1. August 2016, 21:45 Uhr, Das Erste


 

Schuttertal Windräder sorgen für Ärger Lahrer Zeitung,

03.06.2016  02:00 Uhr

Von Lena Marie Jörger

Lautes Brummen, verursacht von den Windrädern – darüber haben sich Bürger aus dem Regelsbach bei der Gemeinderatssitzung am Dienstag in Schweighausen beschwert. Nun soll es einen Ortstermin mit Gemeinderäten und Bürgermeister geben.

Schweighausen. Es sei so laut, dass nachts Kinder wach würden und schrien, sagte ein Bürger in der Frageviertelstunde. Drei andere Anwohner pflichteten ihm bei. Der Lärm von den Windkraftanlagen des Bürgerwindparks Südliche Ortenau sei vor allem nachts unerträglich. Eine Bürgerin verglich den Lärm mit dem eines „Flugzeugs in Dauerschleife“.

„Das sind Bedenken, die wir von Anfang an geäußert haben und die einfach niedergeschmettert wurden“, kritisierte ein Bürger. Bürgermeister Carsten Gabbert erwiderte: „Wir haben nichts niedergeschmettert.“

Der Schall, der von den Windrädern verursacht wird, müsse ab einer Distanz von 450 Meter zur Wohnbebauung unter einem bestimmten Grenzwert, also „deutlich unter allem, was störend wäre“, liegen, erläuterte Gabbert, betonte aber: „Das bedeutet nicht, dass sie gar nicht zu hören sind.“ Würde dieser Grenzwert im Regelsbach überschritten, „darf das nicht sein“, so der Rathauschef. Der Betreiber müsste in diesem Fall von einem Gutachter den Lärmpegel messen lassen. „Ist die Anlage tatsächlich zu laut, hat er ein Problem“, brachte Carsten Gabbert es auf den Punkt.

Von Green City Energy, Projektentwickler des Bürgerwindparks Südliche Ortenau, heißt es zu den Vorwürfen, die Anlagen des Bürgerwindparks befänden sich derzeit im Probebetrieb. Außerdem fänden auf der Baustelle noch „lärmverursachende Arbeiten“ statt, heißt es in einer Pressemitteilung weiter. „Dennoch werden wir den Hinweisen natürlich nachgehen und das Gespräch mit den Anwohnern im Ortsteil Regelsbach suchen. Es ist für uns selbstverständlich, dass die gesetzlichen Schallgrenzwerte im Dauerbetrieb eingehalten werden“, betont ein Sprecher des Unternehmens. Dies sei auch durch den Hersteller der Anlagen garantiert.

„Nach Berechnung des TÜV Süd ist die in Regelsbach zu erwartende Schallemission sogar niedriger als es für reine Wohngebiete erlaubt wäre. Die am nächsten zu Regelsbach stehende Anlage ist etwa 1,7 Kilometer entfernt und damit deutlich weiter als gemeinhin empfohlen wird“, teilt Green City Energy mit.

Gabbert schlug den betroffenen Bürgern bei der Sitzung im Bergdorfhaus vor, einen Ortstermin zu nächtlicher Stunde zu vereinbaren, damit er und die Gemeinderäte sich ein genaues Bild von der Situation machen könnten. Dazu wolle er auch einen Mitarbeiter der Betreiberfirma einladen. Dieser könne dann technische Fragen klären. Ein Datum muss noch festgelegt werden.


 

Wahnsinn Windkraft

Komplette Sendung

Ein Windpark
http://www.mdr.de/tv/programm/sendung664510_date-2016-06-08_ipgctx-true_zc-225cd167.html
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
MDR FERNSEHENMi, 08.06.2016 20:45 21:15
Ein Film von Sven Stephan und Anja WalczakWindräder so weit das Auge reicht. Dass Sachsen-Anhalt bei der Dichte an Windkraftanlagen bundesweit auf Platz drei liegt, ist nicht zu übersehen. Zwei Prozent der Landesfläche sind aktuell damit bebaut. Und es sollen noch mehr werden und noch größere.Doch inzwischen wächst die Zahl der Windkraftgegner. Naturfreunde beklagen schädliche Auswirkungen auf die Tierwelt. Immer wieder geraten Vögel in die Reichweite der Rotoren und werden getötet. Der Konflikt spaltet inzwischen ganze Dörfer. So wie Zeppernick im Jerichower Land. Drei Viertel der Einwohner haben hier gegen einen neuen Windpark unterschrieben. Sie fürchten um den streng geschützten Rotmilan, der dort heimisch ist. „Es kann nicht sein, dass ich mit Windkraft Naturräume von Menschen und Tieren zerstöre, um angeblich Natur zu sichern. Da sehe ich einen Widerspruch.“, sagt Henry Bartholomäus, Sprecher der Zeppernicker Bürgerinitiative.Etwa ein Viertel der Einwohner, darunter Landbesitzer, ist allerdings für den Windpark. Denn Windkraftanlagen sind ein lohnendes Geschäft: wer seine Fläche für ein Windrad verpachtet, dem winken Jahr für Jahr zum Teil sechsstellige Einnahmen – egal, ob die Anlage läuft oder nicht. Stillstandzeiten werden ausgeglichen – mit der Einspeisevergütung, die der Netzbetreiber zahlt.Dafür muss am Ende der Verbraucher mit steigenden Strompreisen zahlen. Der Streit über Nutzen oder Schaden der Windkraft spaltet auch Parteien und Verbände, wie den BUND. Wie „grün“ ist diese Energieform wirklich? Wer verdient an der Windkraft? Zerstören die Windrad-Kollosse nur unsere Landschaften oder lohnt sich die Investition?

 


 

Mai 2016

Windkraftanlagen in Flugplatznähe gefährden den Flugbetrieb

Zum Lesen bitte auf die Seite klicken!

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Energieirrsinn


Da hat die grün-rote Propagandamaschine wohl gründlich versagt:

Die Windkraft als Ladenhüter?

 

 

Die neu ausgewiesenen Standorte in der Region Stuttgart sind zumindest bisher nicht allzu begehrt. Und einen Verlierer gibt es bereits, meint StZ-Redakteur Thomas Faltin: den Wald.

In Lauterstein liegen viele Turmteile bereit zum Aufbau der Windräder. Foto: Horst Rudel

In Lauterstein liegen viele Turmteile bereit zum Aufbau der Windräder.Foto: Horst Rudel

Stuttgart – Für eine abschließende Bilanz ist es noch viel zu früh. Aber eine Tendenz lässt sich ein halbes Jahr nach der Ausweisung von 41 Windkraftstandorten in der Region Stuttgart schon erkennen: Viele Flächen sind nicht so attraktiv, dass sie weggehen würden wie warme Semmeln. Das liegt vor allem an der wackligen Wirtschaftlichkeit – viele Stadtwerke lassen vorerst die Finger von der regionalen Windkraft, obwohl sie vor Lokalpatriotismus glühen. Oftmals ist der Wind einfach doch zu schwach, es drohen weitere EEG-Kürzungen, und auch die Pachtansprüche der Eigentümer steigen beträchtlich.

Diese Beobachtung lässt vorerst zwei Schlussfolgerungen zu. Erstens muss man zumindest in den nächsten Jahren keine Verspargelung der Region befürchten, was manche Gegner ja prophezeit haben. Wobei es aufgrund der geringen Zahl bisheriger Windkraftstandorte doch zu einer Verdoppelung kommt, von derzeit knapp 30 Windrädern auf bald wohl etwa 60. Was die weitere Zukunft bringt, ist völlig unklar – durch sinkende EEG-Einnahmen könnten die Fläche noch stärker zum Ladenhüter werden, aber durch eine verbesserte Technologie könnten auch windschwächere Standorte interessant werden.

In Lauterstein sind sieben Hektar Wald abgeholzt worden

Zweitens rächt sich aus Sicht der Windkraftbefürworter nun, dass der Regionalverband viele kleine Standorte gestrichen hat, obwohl dort Bürgerenergiegenossenschaften in den Startlöchern standen, wie in Bönnigheim oder Großbottwar. Diese Bürger hätten die Energiewende vorangetrieben, ohne nur auf den Profit zu achten.

Daneben ist jetzt schon deutlich zu erkennen, dass es einen großen Verlierer bei der Windkraft in der Region Stuttgart gibt: das ist der Wald. Fast alle neuen Standorte liegen im Wald. Es müssen dort also Bäume abgeholzt werden, wodurch wiederum die Artenvielfalt beeinträchtigt und die Freizeitqualität gemindert wird. Das war in dieser Dimension in den vierjährigen Debatten um neue Windkraftstandorte in der Region nicht abzusehen gewesen.

Nun sollte man der grün-roten Landesregierung, die die Windkraft stark fördert, sicher nicht vorwerfen, sie hätte diese Entwicklung in den Wäldern absichtlich herbeigeführt. Aber es ist nun doch so gekommen, dass der wichtigste Eigentümer des Waldes, nämlich der landeseigene Betrieb ForstBW, über die Pachterlöse deutlich davon profitiert. Vielleicht hat das ein G’schmäckle. Viel ärgerlicher aber ist, dass bei der Auswahl der Standorte scheinbar niemand darauf geachtet hat, dass nicht allein der Wald so stark belastet wird. Der Ausbau der Windkraft in der Region könnte dadurch in eine gewaltige Schieflage geraten, auch was die Akzeptanz anbetrifft.


Kretsche muss weg, weil er mit seiner Windkraftpolitik den Tod unzähliger Fledermäuse und Rotmilane billigend in Kauf nimmt!

Milantod

Sterben für die Wende und den Profit der Wenigen – Februar 2016

Die Zahl der Windenergieanlagen in Deutschland beträgt aktuell 25.980. Im letzten Jahr kamen 1.368 Anlagen hinzu. Lange Zeit mochte sich das Ausmaß der Tierverluste an diesen Anlagen niemand vorstellen. Windenergie galt als „sauber“. Dass im Durchschnitt an jeder Anlage mehr als 10 Fledermäuse pro Jahr zu Tode kommen, ist eine vergleichsweise neue Erkenntnis. Bis vor wenigen Jahren spielten Fledermäuse beim Ausbau der Windenergiewirtschaft überhaupt keine Rolle. Die Folge dieser Verkennung des Problems sind 250.000 tote Fledermäuse Jahr für Jahr – mit unabsehbaren Folgen für den Fortbestand dieser Artengruppe.

Investoren, viele Gutachter, Ministerien, Behörden und Kommunen marginalisieren, bagatellisieren und relativieren die Kollisionsrisiken. Die Verluste an Fledermäusen und Vögeln seien dem allgemeinen Lebensrisiko zuzurechnen und weder populationsgefährdend noch überhaupt nennenswert hoch. Es ist ein Kartell des Todschweigens im Interesse des Geldes und der Geschäfte.

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Kretsche muss weg, weil er mit seiner Windkraftpolitik den Tod unzähliger Störche billigend in Kauf nimmt!

Toter Storch


Kretsche muss weg, weil mit seiner Windkraftpolitik viele Bürger Baden-Württembergs faktisch enteignet werden sollen!

Aus der Emder Zeitung                                                        14.02.2016, 05:00 Uhr

Wegen Windräder: Anwohner verklagen die Stadt

Die Windräder im Petkumer Hammrich in Emden sind nach Ansicht der Familie Wurpts zu nah an ihrem Haus gebaut worden.

„Die Wohnqualität ist weg”: Aylt und Frieda Wurpts hoffen auf das Verwaltungsgericht. Foto: Hasseler

Emden. Der nächste Ärger um Windkraftanlagen im Stadtgebiet bahnt sich an: Frieda (60) und Aylt Wurpts (64) haben Klage gegen die Stadtverwaltung eingereicht. Ihrer Ansicht nach hätte für zumindest eine der beiden im November 2015 in Betrieb genommenen Enercon-Windkraftanlagen südlich der A 31 nie eine Baugenehmigung erteilt werden dürfen. Der Grund: Die Windräder sollen viel zu nah an ihr Wohnhaus am Bansmeer gebaut worden sein. Ein Urteil des Oldenburger Verwaltungsgerichtes könnte womöglich weitreichende Folgen für den Bau neuer Windräder in Emden haben.

Denn nach Angaben des Emder Rechtsanwaltes Jens Grüßing hat die Familie Wurpts durchaus Erfolgschancen. Die Wohnqualität sei durch den Schattenwurf der Windrad-Rotoren massiv gestört. Der Jurist sprach sogar von einem „enteignungsgleichen Eingriff”. Die Entfernung zwischen dem Wohnhaus und der östlichen der beiden Windräder betrage lediglich 400 Meter. Nach gängigen Abstandsregelungen hätten es exakt 178 Meter mehr sein müssen, so Grüßing. Ob sich die Stadt als Genehmigungsbehörde daran nicht gehalten hat, weil es sich bei beiden Windrädern um Forschungs- und Entwicklungs- Windkraftanlagen handelt, steht noch nicht fest. Die Verwaltung äußerte sich dazu gestern nicht, und zwar, weil zu einem „laufenden Verwaltungsverfahren und zu gerichtsanhängigen Verfahren keine behördliche Stellungnahme möglich ist”, sagte Stadtsprecher Eduard Dinkela.


Kretsche muss weg, weil er mit seiner Windkraftpolitik bewusst das Vermögen seiner Büger aufs Spiel setzt!!!!

Augsburger Allgemeine                                                                         09.02.2016

Energie

Gegenwind von einem Genossen

Andreas Geßler hat in den Zöschinger Windpark investiert. Heute bereut er es

Ein Investor, der am Windpark in Zöschingen beteiligt ist, fühlt sich hinters Licht geführt.
Foto: Archivfoto: Aumiller

Mehrmals die Woche fuhr Andreas Geßler vergangenes Jahr an den Windrädern in Zöschingen vorbei. Und immer wieder, sagt er, war er erschrocken darüber, wie oft die Rotoren sich nicht drehten. Erschrocken und verärgert. Denn der Gundelfinger ist eines der 463 Mitglieder der Genossenschaft Windkraft Dillinger Land eG. 10000 Euro hat er investiert. Im Vertrauen auf ein Angebot seiner Hausbank, wie er sagt. Doch das habe er mittlerweile verloren. Nachdem die Stromausbeute im dritten Jahr in Folge hinter den Erwartungen zurückblieb (wir berichteten), ist der Gundelfinger ernüchtert, enttäuscht und auch selbstkritisch. „Ich hätte mich auch noch anderweitig informieren müssen.“

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 Kretsche muss weg, weil er bewusst die baden-württembergische Bevölkerung mit seiner Windkraftpolitik schwerwiegenden gesundheitlichen Gefahren aussetzt!

Badische Zeitung                                                                      04.02.2016

Warnung vor dem Schall, den man nicht hört 

Gewitterfront

Den Ausbau der Windkraft an Land halten die unterzeichnenden Unionspolitiker für falsch.

 

BerlinDie Unionfraktion im Bundestag dringt auf Einschnitte bei der Förderung der erneuerbaren Energien. Das geht aus einem gemeinsamen Schreiben der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Michael Fuchs (CDU) und Georg Nüßlein (CSU) sowie des wirtschaftspolitischen Sprechers Joachim Pfeiffer (CDU) und des energiepolitischen Koordinators Thomas Bareiß (CDU) an Kanzleramtsminister Peter Altmaier hervor, das dem Handelsblatt vorliegt. In dem Schreiben kritisieren die vier Abgeordneten die Vorschläge des Bundeswirtschaftsministeriums zur Ausschreibung von Windenergie an Land. Es bestehe die Gefahr, dass diese zur einer „weiteren Überschreitung des Erneuerbaren-Korridors führen“, heißt es in dem Schreiben. Dies müsse dringend vermieden werden.

Das Wirtschaftsministerium arbeitet gerade an der Umstellung des Vergütungssystems für Strom aus erneuerbaren Quellen. Künftig sollen die Vergütungen nicht mehr per Gesetz festgelegt, sondern in einem Ausschreibungsverfahren ermittelt werden. Eine entsprechende Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ist in Arbeit. Die Unionsabgeordneten warnen davor, die Ausschreibungsmengen auf Jahre festzulegen. Sie sehen die Gefahr, dass damit der jährliche Zubau von Windrädern und Photovoltaikanlagen alle Planungen sprengen könnte. „Es solle ein Formel zu Ermittlung der Ausschreibungsmengen angewandt werden, die, wenn sie mit falschen Annahmen gefüttert wird, uns einen Ausbau von über 40 Prozent in 2020 und 55 Prozent in 2025 bringen könnte“, warnen sie
 

Windräder

© fotolia / Alex Koch
25 000 Windkraftanlagen stehen in Deutschland – und langsam wird der Platz knapp für neue Rotoren, die Deutschlands Energiewende mit möglich machen sollen: Sie konzentrieren sich bislang vor allem auf windreiche Standorte an den Küsten. Weil jedoch Abstandsgebote eingehalten werden müssen, dürfen die Turbinen nicht zu nah an Feuchtgebiete, Siedlungen oder Flugplätze heranrücken. Geeignete Flächen werden also langsam Mangelware, weshalb Politik und Betreiber nach neuen Optionen suchen. Und da der Wind nicht nur im norddeutschen Flachland, sondern auch in den süddeutschen Mittelgebirgen relativ stetig und meist ausreichend stark weht, rücken diese Regionen nun in den Fokus. In vielen Bundesländern öffneten die Politiker dabei sogar geschlossene Waldgebiete für den Ausbau: In Hessen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz oder Thüringen dürfen Windkraftanlagen inzwischen mitten in Wäldern errichtet werden, sofern die nötigen Voraussetzungen erfüllt sind. weiterlesen…

 KRETSCHE MUSS WEG!!!!!

WER KANN (ODER WILL) DAS BEZAHLEN? – OHNE KRETSCHMANN ZÄHLT WIEDER WIRTSCHAFTLICHKEIT OHNE SUBVENTIONEN, LASST UNS IHN  ABWÄHLEN!

Ausgaben für Ökostrom erreichen Rekordniveau

Betreiber von Windkraft-, Solar- und Biogasanlagen haben im vergangenen Jahr 24,1 Milliarden Euro kassiert

2015 war ein überdurchschnittliches Windjahr.
2015 war ein überdurchschnittliches Windjahr (???), behauptet die Schwäbische. In Vogt war es jedenfalls meistens windstill. Ist das Bild nicht gruselig?
dpa

Berlin sz Neuer Ökostrom-Rekord, neues Kostenhoch: Die Betreiber von Windkraft-, Solar- und Biogasanlagen haben im vergangenen Jahr 24,1 Milliarden Euro kassiert, 2,6 Milliarden mehr als im Vorjahr. Das Wirtschaftsministerium habe bei der letzten Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes eine Kostenwende versprochen. „Das Gegenteil ist der Fall“, erklärt Unionsfraktionsvize Michael Fuchs (CDU) und fordert „eine Kostenbremse“. Wird die Energiewende zum Finanz-Desaster? Hintergründe zu den Auswirkungen der steigenden Ökostrom-Kosten. weiterlesen…


Naturschutzinitiative e. V.

Verein zum Schutz von Landschaften, Wäldern, Wildtieren und Lebensräumen

Liebe Freunde der Natur und Landschaften,

Deutschland hat einen weiteren Naturschutzverband: Die Naturschutzinitiative e.V.

Bereits 2013 wurde die „Naturschutzinitiative Westerwald“ von einer Gruppe engagierter Naturschutzexperten und Naturschutzaktiven auf den Weg gebracht. Die Aktivitäten begannen geografisch im Westerwald, wurden seitdem kontinuierlich auch auf andere Regionen in Rheinland-Pfalz,  Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgeweitet. Ein wesentlicher Schritt bestand im letzten Jahr in der Umwidmung und Fortentwicklung dieser Initiative zu einem künftig bundesweit tätigen, gemeinnützigen Naturschutzverband. Der Aufbau der erforderlichen internen Verbandsstrukturen und die Ausarbeitung der Naturschutzaktivitäten sind mittlerweile soweit fortgeschritten, dass wir den Verband nun zu Beginn des Jahres 2016 der Öffentlichkeit präsentieren wollen. weiterlesen…

  • Vernichtung ihres Lebensraumes
  • infernalischen Lärm
  • gesundheitsschädigendem Infraschall
  • Totschlag durch Rotoren
  • Zerstörung alter Kulturlandschaften
  • Altersarmut durch Wertverfall von Immobilien
  • Abwahl des „Windigen Winnie“ (alias Ministerpräsident Kretschmann, Motto: Nach welchem Wind hänge ich heute mein Mäntelchen?)
  • Sofortiger Stopp von „Windbeutel Franz“ (alias Umweltminister Franz Untersteller, Motto: Kann auch [nicht] Windkraft.    Leider fehlt dazu etwas Wichtiges: Der Wind. Oder will er seine Windräder anpusten?
  • Anti-Agggressions-Seminar für „Boris El Nino“ (alias Tübingens Oberbürgermeister, der uns Naturschützer als „saudomm“ bezeichnet und auch vor angsteinflößendem Gebaren nicht zurückschreckt. Motto:  Ich wünschte, wir bekämen 200.000 Windkraftanlagen. Leider werden wir das nicht ganz schaffen. Oder Einweisung in die Pychatrie?
Energie

 

  • Kommunale Investoren verklagen JUWI
  • Windkraftindustrie agiert mit unrealistischen Versprechungen
  • Windkraftanlagen sind hochspekulative Geschäfte mit enormen Risiken für öffentlichen Haushalte

WIESBADEN – Erneut machen Windkraftprojekte negative Schlagzeilen. Im Fokus steht der „Windkraftpionier“ JUWI, der auch in Hessen zu den größten Projektentwicklern gehört. Mit den Pfalzwerken und den Stadtwerken Mainz klagen nun zwei große kommunale Energieversorger gegen JUWI, weil versprochene Windprognosen dauerhaft nicht erreicht wurden und damit auch die Renditen weit unter Plan liegen. Statt Gewinnen steht nach mehr als zehn Jahren Betrieb ein zweistelliger Millionenverlust in den Büchern des Gemeinschaftsunternehmens „Pfalzwind GmbH“. Pfalzwind betreibt insgesamt mehr als
60 Windkraftanlagen.

„Die gleiche Masche sehen wir auch in Hessen. Überall werden Kommunen, Versorger und Energiegenossenschaften mit der Aussicht auf satte Gewinne in Windkraftgeschäfte gelockt. Am Ende stehen aber meistens  Verluste, für die die Bürger aufkommen müssen. Sie haben damit nicht nur den Schaden an Natur und Landschaft, sondern auch noch ein finanzielles Desaster vor Ort.“, so René ROCK, energiepolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag.

Rock weiter:

„Die Klage der kommunalen Versorger zeigt einmal mehr, dass die Versprechungen der Windkraftindustrie unrealistisch sind. Aufgrund sinkender Einspeisevergütungen verschlechtern sich die wirtschaftlichen Aussichten zusätzlich. Auch große hessische Versorger, wie die Mainova AG aus Frankfurt, fahren mit Beteiligungen an Windkraftanlagen Verluste ein.

Gegenwärtig sind allein in Hessen 470 Windkraftanlagen im Genehmigungsverfahren. Statt blindlings den Versprechungen der Projektentwickler zu vertrauen, sollten alle geplanten Windkraftprojekte mit kommunaler Beteiligung aus Gründen der wirtschaftlichen Vernunft gestoppt werden. Windkraftanlagen sind in Wahrheit hochspekulative Geschäfte mit enormen Risiken für die öffentlichen Haushalte.“

René Rock

René Rock

Energie- und sozialpolitischer Sprecher


Flaute auf See

Aus dem SPIEGEL vom 24.12.2015

Georg Etscheit, freier Autor, Journalist und VLAB-Beirat

Georg Etscheit, freier Autor und Journalist für verschiedene Medien, darunter DIE ZEIT, ZEIT online, Süddeutsche Zeitung, natur, Nachrichtenagentur dpa, tageszeitung (taz) und Münchner Feuilleton legte am 15. 12. 2015 mit sofortiger Wirkung sein Ehrenamt als Vorstandsmitglied der BN-Kreisgruppe München nieder. Die BN-Kreisgruppe München ist mit rund 15 Tausend Mitgliedern die größte Kreisgruppe des Bund Naturschutz in Deutschland. Zugleich trat er mit sofortiger Wirkung aus dem Verband aus, dem er seit 2001 angehörte.

Der Journalist ist jetzt Mitglied im staatlich anerkannten Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e.V. (VLAB), der ihn in seinen Beirat berufen hat. Der VLAB versteht sich als Energiewende-kritisch und will in der Diskussion um Klimaschutz und den Ausbau der sogenannten Erneuerbaren Energien vor allem dem Landschafts -und Artenschutz wieder mehr Bedeutung beimessen.

In seiner sehr persönlichen und emotionalen Austrittsrede erklärte Georg Etscheit u.a., dass beim BN der Landschaftsschutz, die einstige Königsdisziplin des Umweltschutzes, auf der Rangordnung umweltpolitischer Prioritäten ganz nach unten gerutscht oder völlig von der Agenda verschwunden sei. Es mache ihn wütend und hilflos, wenn die zerstörerische Wirkung von Windparks in der Landschaft schlichtweg geleugnet und Kritikern ein falsches Bewusstsein unterstellt werde. Er fürchte sich mittlerweile von den selbsternannten Weltenrettern des BN mit ihrer angemaßten höheren Moral.

Der Journalist bezweifelt, dass Windräder einen nennenswerten Beitrag zur Energieerzeugung liefern würden. Ihr Anteil am Primärenergieverbrauch liege bei minimalen 1,5 Prozent, jedoch bei einem maximalen Landschaftsverbrauch. Die Grundlastfähigkeit von Wind und Sonne würde sich bisher nicht abzeichnen. Aufgabe der Umweltverbände wäre es, so Etscheit, sich mit aller Macht und Konsequenz für die Änderung von Lebensstilen und für die bedingungslose Erhaltung der spärlichen Reste von Natur und Landschaft in Deutschland einzusetzen, anstatt das Geschäft von Technokraten oder Politikern zu betreiben.

zur Austrittsrede aus dem BN

 


SO KURZ VOR DER LANDTAGSWAHL KOMMEN  DIE HERREN POLITIKER LANGSAM IN FAHRT… WEM KANN MAN TRAUEN? WER HÄlT SEINE VERSPRECHUNGEN EIN? EINES IST AUF JEDEN FALL SICHER: GRÜN-ROT HAT SEINE GLAUBWÜRDIGKEIT VERSPIELT!
Conrad Fink                                                                                   Freiberg -30.12.2015-
Im Kirchfeld 38
71691 Freiberg a. N.
An den Vorsitzenden der
CDU-Fraktion im Landtag
An den CDU – Spitzenkan-
didaten für die Landtagswahl
2016
An den Wahlkreisabgeordneten für den Wahlkreis Tuttlingen-Do-
naueschingen
Guido Wolf MdL

CDU Baden-Württemberg Büro des Spitzenkandidaten Hasenbergstraße 49 b 70176 Stuttgart

Sehr geehrter Herr Wolf,

ich schreibe Ihnen als Funktionsträger der CDU in Baden-Württemberg sowie insbesondere als Spitzenkandidat Ihrer Partei für die Landtagswahl 2016. Wie bekannt hat die derzeitige Regierung in Baden-Württemberg den Ausbau der Windkraft in unserem Schwachwindland mit allen damit verbundenen sozialen, ökonomischen und ökologischen Nachteilen für unser Bundesland forciert. Die flächenhafte Ausweisung von Windkraftwerken überzieht unser Land in einem nie dagewesenen Maße mit Industrieanlagen und konterkariert sämtliche bisherige Bestrebungen um den Schutz von Natur-, Kultur und Erholungslandschaften.

Der nahezu unbegrenzte Bau von Windkraftwerken in allen Teilen unseres Bundeslandes verschandelt das Schutzgut Landschaft und damit unsere Heimat, auf eine Art und Weise, die nicht akzeptabel ist und deren Auswüchse wir besonders in Norddeutschland beobachten können, wo ganze Landstriche ihren Charakter verloren haben.

Für die Natur – besonders die Avifauna – bedeutet jedes Windkraftwerk den Verlust von Lebensraum und eine tödliche Falle, längst nachgewiesen durch wissenschaftliche Studien.

Als aktiver Naturschützer muss ich leider feststellen, dass zu dieser Problematik auch die Naturschutzverbände eine unrühmliche Haltung einnehmen und dabei gegen ihre eigenen Satzungen verstoßen.

Ein besonderes Problem stellen Windkraftwerke in Waldgebieten dar, wo sich die baulichen und erschließungsbedingten Eingriffe verheerend auswirken und durch massive Abholzungen das Ziel des Klimaschutzes konterkariert wird.

Am Rande sei erwähnt, dass sich das EEG in mehrfacher Hinsicht als eine Fehlkonstruktion erwiesen hat; es ist nicht zukunftsfähig und muss dringend reformiert werden. Denn der Weg zu lastfähiger Stromerzeugung erscheint wenig durchdacht, zuweilen auch chaotisch organisiert.

Potentiale der Energieeinsparung und -vermeidung werden entweder verkannt oder nur halbherzig umgesetzt.

 Es ist doch irrational, wenn unser hoch subventionierter („Öko-„) Strom zu Zeiten überschüssiger Stromproduktion mangels Speichermöglichkeiten den Markt überflutet und für umsonst ins Ausland verscherbelt wird, während man leistungsfähige Gaskraftwerke vom Netz nimmt. Und wenn es ganz dumm läuft, müssen die Stromkunden in Deutschland sogar Geld zuschießen, um diesen Strom auf dem internationalen Markt loszuwerden.

 Aus all diesen Gründen bitte ich Sie, die Ausweisung von Windvorranggebieten in Baden-Württemberg künftig äußerst restriktiv zu handhaben und den weiteren Ausbau der Windkraftnutzung ideologiefrei und kritisch zu hinterfragen. Grundsätzlich sollen keine Windkraftwerke in ausgewiesenen Schutzgebieten, Regionalen Grünzügen und im Wald ausgewiesen werden. Der Rückbau der Anlagen ist bei der Genehmigung sicher zu stellen.

 Ich bitte Sie und Ihre Partei sich dafür einzusetzen, dass wieder NO-GO-Areas (Ausschlussgebiete) für Windkraftwerke ausgewiesen werden. Windkraftwerke dürfen nicht gebaut werden in Schutzgebieten, in Gebieten, welche aus Gründen des Landschafts-, Denkmal- und Artenschutzes sensibel sind. Der Genehmigung von Windkraftwerken sind Raumordnungsverfahren vorzuschalten. Diese müssen die Auswirkungen auf Natur, Landschaft und Mensch im Sinne einer Umweltverträglichkeits-prüfung offen legen und bewerten. Auf das Anschreiben an die Landesregierung und meine Stellungnahme an den RVS (s. Anhänge) wird verwiesen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Conrad Fink Im Kirchfeld 38 71691 Freiberg am Neckar PS: Auf mein unten stehendes E-Mail an Herrn Hauk sowie die Anhänge zum Thema wird verwiesen. Auch bitte ich Sie, dieses Anschreiben mit Anhängen innerhalb Ihrer

Fraktion und Partei weiter zu leiten.

 


 

WINDKRAFTANLAGEN BRAUCHEN SCHATTENKRAFTWERKE, DIE MIT KOHLE ODER GAS BETRIEBEN WERDEN.

IST KERNFUSION DIE LÖSUNG FÜR EINE KLIMASCHONENDE ENERGIEVERSORGUNG?

Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald nahm am 10. Dezember das Kernfusionsexperiment Wendelstein 7-X in Betrieb und erzeugte ein erstes Plasma aus dem Edelgas Helium. »Erst im nächsten Jahr wechseln wir zu dem eigentlichen Untersuchungsobjekt, einem Wasserstoff-Plasma«, erläuterte Projektleiter Professor Dr. Thomas Klinger. Die Forscher wollen mit der 370 Millionen Euro teuren Anlage die Kraftwerkstauglichkeit von Fusionsreaktoren des Typs Stellarator untersuchen.

Bei der Kernfusion werden wie in der Sonne Wasserstoff-Atomkerne zu Helium-Kernen verschmolzen. Dabei werden gewaltige Energiemengen frei. Die Fusion von 800 Gramm Wasserstoff liefert so viel Energie wie das Verbrennen von 1000 Tonnen Kohle. weiterlesen…                

Infrasound Emissions from Wind Turbines have Adverse Health Effects

Wind turbines generate infrasound that can cause serious health problems. The infrasound from wind turbines can carry through the air for tens of kilometres. This was verified in the measurements carried out in Finland.

TV-KY image

This was the first time that infrasound generated by wind turbines was verified by measurements in Finland.

Tuulivoima-kansalaisyhdistys (TV-KY) ry – the National Association of Citizens against Giant Windmills – has recently released an extensive report on the infrasound emissions from wind turbines and their impact on people’s health. weiterlesen…


Deutschlands neue Wälder!

Paderborn

Hunsrück2
Hunsrück
Sonnenuntergang

Der Auszug aus dem Windpotenzialatlas von Vogt und Umgebung zeigt, dass Windkraft bei uns ökologischer und ökonomischer Unfug ist!

Windpotenzialatlas2
Windmäßig bedingt geeignet sind, nach Angaben von LUBW, die wenigen hellgrün markierten Stellen im Altdorfer Wald. Dass selbst dort der Wind nicht reicht, hat BREMN e.V. in Zusammenarbeit mit der Wetterstation Waldburg eindeutig bewiesen.