Aktuelles


Kapitalanlagen in Windkraft: miese Rendite, spektakuläre Pleiten, windige Korruption, Energiewende am Ende?


Seit dem Reaktorunfall in Fukushima hat sich das Bewusstsein in der Bevölkerung mehr und mehr zu grünen, besser gesagt zu alternativen Energien hin gewandelt. Damit einher gehend legen viele Anleger in den letzten Jahren großen Wert darauf, dass ihre Anlagen nicht nur sicher und renditestark sind, sondern auch Umweltschutzanforderungen genügen.

So sind manche Prognosen bezüglich der Erträge aus Wind- und Sonnenkraft zu optimistisch und in einigen Wind – und Solarfonds sind sogar hohe Einmalkosten von bis zu 30 %, die nicht investiert werden, eingeplant. Darüber hinaus genehmigten sich sogar manche Initiatoren so hohe Vergütungen, dass dies erheblich auf die Rendite durchschlägt.

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1.8.2016, Das Erste Der Kampf um die Windräder (AT)

„Exclusiv im Ersten“ mit einer Recherche von „Report Mainz“

Um die kontrovers diskutierte Windkraft geht es in dieser Dokumentation. Sie war schon häufig Thema in den Programmen des SWR – jetzt bringt „Report Mainz“
eine Recherche dazu in die Reihe „Exclusiv im Ersten“ ein.

 Landschaftszerstörung

Bild: Exclusiv im Ersten: Der Kampf um die Windräder (AT) am 1.8.2016, 21:45 Uhr im Ersten. (Quelle: SWR)

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Trailer: Der Kampf um die Windräder

SWR

Die Windkraft ist eines der emotionalsten Streitthemen unserer Zeit: Politisch forciert, finanziell stark gefördert, getragen von weitreichenden ökonomischen und ökologischen Erwartungen – und zugleich mit großen Ängsten besetzt. Für die einen bedeutet Windkraft saubere Energie, die Atomkraft und Kohle ersetzen und unser Klima retten soll, für die anderen steht sie für die Zerstörung von Naturlandschaften und Profitinteressen.

Befürworter treffen auf Gegner

Fast 26.000 Windräder stehen in Deutschland. Klimaschützer freuen sich über den Boom, ebenso wie die Windbranche. Doch es gibt auch Widerstand bei Bürgern. Anwohner klagen über die Zerstörung der Landschaft, über Gefahren für die Tierwelt, über Licht- und Schallimmissionen. Manche sehen in der Windkraft finanzielle Vorteile: Kommunen hoffen auf eine Einnahmequelle, Landbesitzer freuen sich über Pachteinnahmen, Anleger hoffen auf Rendite.

Umstrittener Gesetzesentwurf

Auch politisch ist die Windkraft umkämpft. Mit der Novelle des „Erneuerbare-Energien-Gesetzes“ (EEG) will Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) den weiteren Ausbau und damit auch die Kosten bremsen. Doch das löst Proteste aus. Hinter den Kulissen wird um den Gesetzesentwurf gerungen.

In ihrer Reportage in der Reihe „Exclusiv im Ersten“ untersuchen die Autoren Claudia Butter und Achim Reinhardt die Frontlinien des „Kampfs um die Windräder“ und werfen ein Schlaglicht auf die aktuelle politische Debatte.

Exclusiv im Ersten: Der Kampf um die Windräder (AT)
1. August 2016, 21:45 Uhr, Das Erste


 

Schuttertal Windräder sorgen für Ärger Lahrer Zeitung,

03.06.2016  02:00 Uhr

Von Lena Marie Jörger

Lautes Brummen, verursacht von den Windrädern – darüber haben sich Bürger aus dem Regelsbach bei der Gemeinderatssitzung am Dienstag in Schweighausen beschwert. Nun soll es einen Ortstermin mit Gemeinderäten und Bürgermeister geben.

Schweighausen. Es sei so laut, dass nachts Kinder wach würden und schrien, sagte ein Bürger in der Frageviertelstunde. Drei andere Anwohner pflichteten ihm bei. Der Lärm von den Windkraftanlagen des Bürgerwindparks Südliche Ortenau sei vor allem nachts unerträglich. Eine Bürgerin verglich den Lärm mit dem eines „Flugzeugs in Dauerschleife“.

„Das sind Bedenken, die wir von Anfang an geäußert haben und die einfach niedergeschmettert wurden“, kritisierte ein Bürger. Bürgermeister Carsten Gabbert erwiderte: „Wir haben nichts niedergeschmettert.“

Der Schall, der von den Windrädern verursacht wird, müsse ab einer Distanz von 450 Meter zur Wohnbebauung unter einem bestimmten Grenzwert, also „deutlich unter allem, was störend wäre“, liegen, erläuterte Gabbert, betonte aber: „Das bedeutet nicht, dass sie gar nicht zu hören sind.“ Würde dieser Grenzwert im Regelsbach überschritten, „darf das nicht sein“, so der Rathauschef. Der Betreiber müsste in diesem Fall von einem Gutachter den Lärmpegel messen lassen. „Ist die Anlage tatsächlich zu laut, hat er ein Problem“, brachte Carsten Gabbert es auf den Punkt.

Von Green City Energy, Projektentwickler des Bürgerwindparks Südliche Ortenau, heißt es zu den Vorwürfen, die Anlagen des Bürgerwindparks befänden sich derzeit im Probebetrieb. Außerdem fänden auf der Baustelle noch „lärmverursachende Arbeiten“ statt, heißt es in einer Pressemitteilung weiter. „Dennoch werden wir den Hinweisen natürlich nachgehen und das Gespräch mit den Anwohnern im Ortsteil Regelsbach suchen. Es ist für uns selbstverständlich, dass die gesetzlichen Schallgrenzwerte im Dauerbetrieb eingehalten werden“, betont ein Sprecher des Unternehmens. Dies sei auch durch den Hersteller der Anlagen garantiert.

„Nach Berechnung des TÜV Süd ist die in Regelsbach zu erwartende Schallemission sogar niedriger als es für reine Wohngebiete erlaubt wäre. Die am nächsten zu Regelsbach stehende Anlage ist etwa 1,7 Kilometer entfernt und damit deutlich weiter als gemeinhin empfohlen wird“, teilt Green City Energy mit.

Gabbert schlug den betroffenen Bürgern bei der Sitzung im Bergdorfhaus vor, einen Ortstermin zu nächtlicher Stunde zu vereinbaren, damit er und die Gemeinderäte sich ein genaues Bild von der Situation machen könnten. Dazu wolle er auch einen Mitarbeiter der Betreiberfirma einladen. Dieser könne dann technische Fragen klären. Ein Datum muss noch festgelegt werden.


 

Wahnsinn Windkraft

Komplette Sendung

Ein Windpark
http://www.mdr.de/tv/programm/sendung664510_date-2016-06-08_ipgctx-true_zc-225cd167.html
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
MDR FERNSEHENMi, 08.06.2016 20:45 21:15
Ein Film von Sven Stephan und Anja WalczakWindräder so weit das Auge reicht. Dass Sachsen-Anhalt bei der Dichte an Windkraftanlagen bundesweit auf Platz drei liegt, ist nicht zu übersehen. Zwei Prozent der Landesfläche sind aktuell damit bebaut. Und es sollen noch mehr werden und noch größere.Doch inzwischen wächst die Zahl der Windkraftgegner. Naturfreunde beklagen schädliche Auswirkungen auf die Tierwelt. Immer wieder geraten Vögel in die Reichweite der Rotoren und werden getötet. Der Konflikt spaltet inzwischen ganze Dörfer. So wie Zeppernick im Jerichower Land. Drei Viertel der Einwohner haben hier gegen einen neuen Windpark unterschrieben. Sie fürchten um den streng geschützten Rotmilan, der dort heimisch ist. „Es kann nicht sein, dass ich mit Windkraft Naturräume von Menschen und Tieren zerstöre, um angeblich Natur zu sichern. Da sehe ich einen Widerspruch.“, sagt Henry Bartholomäus, Sprecher der Zeppernicker Bürgerinitiative.Etwa ein Viertel der Einwohner, darunter Landbesitzer, ist allerdings für den Windpark. Denn Windkraftanlagen sind ein lohnendes Geschäft: wer seine Fläche für ein Windrad verpachtet, dem winken Jahr für Jahr zum Teil sechsstellige Einnahmen – egal, ob die Anlage läuft oder nicht. Stillstandzeiten werden ausgeglichen – mit der Einspeisevergütung, die der Netzbetreiber zahlt.Dafür muss am Ende der Verbraucher mit steigenden Strompreisen zahlen. Der Streit über Nutzen oder Schaden der Windkraft spaltet auch Parteien und Verbände, wie den BUND. Wie „grün“ ist diese Energieform wirklich? Wer verdient an der Windkraft? Zerstören die Windrad-Kollosse nur unsere Landschaften oder lohnt sich die Investition?

 


 

Mai 2016

Windkraftanlagen in Flugplatznähe gefährden den Flugbetrieb

Zum Lesen bitte auf die Seite klicken!

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Energieirrsinn


Da hat die grün-rote Propagandamaschine wohl gründlich versagt:

Die Windkraft als Ladenhüter?

 

 

Die neu ausgewiesenen Standorte in der Region Stuttgart sind zumindest bisher nicht allzu begehrt. Und einen Verlierer gibt es bereits, meint StZ-Redakteur Thomas Faltin: den Wald.

In Lauterstein liegen viele Turmteile bereit zum Aufbau der Windräder. Foto: Horst Rudel

In Lauterstein liegen viele Turmteile bereit zum Aufbau der Windräder.Foto: Horst Rudel

Stuttgart – Für eine abschließende Bilanz ist es noch viel zu früh. Aber eine Tendenz lässt sich ein halbes Jahr nach der Ausweisung von 41 Windkraftstandorten in der Region Stuttgart schon erkennen: Viele Flächen sind nicht so attraktiv, dass sie weggehen würden wie warme Semmeln. Das liegt vor allem an der wackligen Wirtschaftlichkeit – viele Stadtwerke lassen vorerst die Finger von der regionalen Windkraft, obwohl sie vor Lokalpatriotismus glühen. Oftmals ist der Wind einfach doch zu schwach, es drohen weitere EEG-Kürzungen, und auch die Pachtansprüche der Eigentümer steigen beträchtlich.

Diese Beobachtung lässt vorerst zwei Schlussfolgerungen zu. Erstens muss man zumindest in den nächsten Jahren keine Verspargelung der Region befürchten, was manche Gegner ja prophezeit haben. Wobei es aufgrund der geringen Zahl bisheriger Windkraftstandorte doch zu einer Verdoppelung kommt, von derzeit knapp 30 Windrädern auf bald wohl etwa 60. Was die weitere Zukunft bringt, ist völlig unklar – durch sinkende EEG-Einnahmen könnten die Fläche noch stärker zum Ladenhüter werden, aber durch eine verbesserte Technologie könnten auch windschwächere Standorte interessant werden.

In Lauterstein sind sieben Hektar Wald abgeholzt worden

Zweitens rächt sich aus Sicht der Windkraftbefürworter nun, dass der Regionalverband viele kleine Standorte gestrichen hat, obwohl dort Bürgerenergiegenossenschaften in den Startlöchern standen, wie in Bönnigheim oder Großbottwar. Diese Bürger hätten die Energiewende vorangetrieben, ohne nur auf den Profit zu achten.

Daneben ist jetzt schon deutlich zu erkennen, dass es einen großen Verlierer bei der Windkraft in der Region Stuttgart gibt: das ist der Wald. Fast alle neuen Standorte liegen im Wald. Es müssen dort also Bäume abgeholzt werden, wodurch wiederum die Artenvielfalt beeinträchtigt und die Freizeitqualität gemindert wird. Das war in dieser Dimension in den vierjährigen Debatten um neue Windkraftstandorte in der Region nicht abzusehen gewesen.

Nun sollte man der grün-roten Landesregierung, die die Windkraft stark fördert, sicher nicht vorwerfen, sie hätte diese Entwicklung in den Wäldern absichtlich herbeigeführt. Aber es ist nun doch so gekommen, dass der wichtigste Eigentümer des Waldes, nämlich der landeseigene Betrieb ForstBW, über die Pachterlöse deutlich davon profitiert. Vielleicht hat das ein G’schmäckle. Viel ärgerlicher aber ist, dass bei der Auswahl der Standorte scheinbar niemand darauf geachtet hat, dass nicht allein der Wald so stark belastet wird. Der Ausbau der Windkraft in der Region könnte dadurch in eine gewaltige Schieflage geraten, auch was die Akzeptanz anbetrifft.


Kretsche muss weg, weil er mit seiner Windkraftpolitik den Tod unzähliger Fledermäuse und Rotmilane billigend in Kauf nimmt!

Milantod

Sterben für die Wende und den Profit der Wenigen – Februar 2016

Die Zahl der Windenergieanlagen in Deutschland beträgt aktuell 25.980. Im letzten Jahr kamen 1.368 Anlagen hinzu. Lange Zeit mochte sich das Ausmaß der Tierverluste an diesen Anlagen niemand vorstellen. Windenergie galt als „sauber“. Dass im Durchschnitt an jeder Anlage mehr als 10 Fledermäuse pro Jahr zu Tode kommen, ist eine vergleichsweise neue Erkenntnis. Bis vor wenigen Jahren spielten Fledermäuse beim Ausbau der Windenergiewirtschaft überhaupt keine Rolle. Die Folge dieser Verkennung des Problems sind 250.000 tote Fledermäuse Jahr für Jahr – mit unabsehbaren Folgen für den Fortbestand dieser Artengruppe.

Investoren, viele Gutachter, Ministerien, Behörden und Kommunen marginalisieren, bagatellisieren und relativieren die Kollisionsrisiken. Die Verluste an Fledermäusen und Vögeln seien dem allgemeinen Lebensrisiko zuzurechnen und weder populationsgefährdend noch überhaupt nennenswert hoch. Es ist ein Kartell des Todschweigens im Interesse des Geldes und der Geschäfte.

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Kretsche muss weg, weil er mit seiner Windkraftpolitik den Tod unzähliger Störche billigend in Kauf nimmt!

Toter Storch


Kretsche muss weg, weil mit seiner Windkraftpolitik viele Bürger Baden-Württembergs faktisch enteignet werden sollen!

Aus der Emder Zeitung                                                        14.02.2016, 05:00 Uhr

Wegen Windräder: Anwohner verklagen die Stadt

Die Windräder im Petkumer Hammrich in Emden sind nach Ansicht der Familie Wurpts zu nah an ihrem Haus gebaut worden.

„Die Wohnqualität ist weg”: Aylt und Frieda Wurpts hoffen auf das Verwaltungsgericht. Foto: Hasseler

Emden. Der nächste Ärger um Windkraftanlagen im Stadtgebiet bahnt sich an: Frieda (60) und Aylt Wurpts (64) haben Klage gegen die Stadtverwaltung eingereicht. Ihrer Ansicht nach hätte für zumindest eine der beiden im November 2015 in Betrieb genommenen Enercon-Windkraftanlagen südlich der A 31 nie eine Baugenehmigung erteilt werden dürfen. Der Grund: Die Windräder sollen viel zu nah an ihr Wohnhaus am Bansmeer gebaut worden sein. Ein Urteil des Oldenburger Verwaltungsgerichtes könnte womöglich weitreichende Folgen für den Bau neuer Windräder in Emden haben.

Denn nach Angaben des Emder Rechtsanwaltes Jens Grüßing hat die Familie Wurpts durchaus Erfolgschancen. Die Wohnqualität sei durch den Schattenwurf der Windrad-Rotoren massiv gestört. Der Jurist sprach sogar von einem „enteignungsgleichen Eingriff”. Die Entfernung zwischen dem Wohnhaus und der östlichen der beiden Windräder betrage lediglich 400 Meter. Nach gängigen Abstandsregelungen hätten es exakt 178 Meter mehr sein müssen, so Grüßing. Ob sich die Stadt als Genehmigungsbehörde daran nicht gehalten hat, weil es sich bei beiden Windrädern um Forschungs- und Entwicklungs- Windkraftanlagen handelt, steht noch nicht fest. Die Verwaltung äußerte sich dazu gestern nicht, und zwar, weil zu einem „laufenden Verwaltungsverfahren und zu gerichtsanhängigen Verfahren keine behördliche Stellungnahme möglich ist”, sagte Stadtsprecher Eduard Dinkela.


Kretsche muss weg, weil er mit seiner Windkraftpolitik bewusst das Vermögen seiner Büger aufs Spiel setzt!!!!

Augsburger Allgemeine                                                                         09.02.2016

Energie

Gegenwind von einem Genossen

Andreas Geßler hat in den Zöschinger Windpark investiert. Heute bereut er es

Ein Investor, der am Windpark in Zöschingen beteiligt ist, fühlt sich hinters Licht geführt.
Foto: Archivfoto: Aumiller

Mehrmals die Woche fuhr Andreas Geßler vergangenes Jahr an den Windrädern in Zöschingen vorbei. Und immer wieder, sagt er, war er erschrocken darüber, wie oft die Rotoren sich nicht drehten. Erschrocken und verärgert. Denn der Gundelfinger ist eines der 463 Mitglieder der Genossenschaft Windkraft Dillinger Land eG. 10000 Euro hat er investiert. Im Vertrauen auf ein Angebot seiner Hausbank, wie er sagt. Doch das habe er mittlerweile verloren. Nachdem die Stromausbeute im dritten Jahr in Folge hinter den Erwartungen zurückblieb (wir berichteten), ist der Gundelfinger ernüchtert, enttäuscht und auch selbstkritisch. „Ich hätte mich auch noch anderweitig informieren müssen.“

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 Kretsche muss weg, weil er bewusst die baden-württembergische Bevölkerung mit seiner Windkraftpolitik schwerwiegenden gesundheitlichen Gefahren aussetzt!

Badische Zeitung                                                                      04.02.2016

Warnung vor dem Schall, den man nicht hört 

Gewitterfront

Den Ausbau der Windkraft an Land halten die unterzeichnenden Unionspolitiker für falsch.

 

BerlinDie Unionfraktion im Bundestag dringt auf Einschnitte bei der Förderung der erneuerbaren Energien. Das geht aus einem gemeinsamen Schreiben der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Michael Fuchs (CDU) und Georg Nüßlein (CSU) sowie des wirtschaftspolitischen Sprechers Joachim Pfeiffer (CDU) und des energiepolitischen Koordinators Thomas Bareiß (CDU) an Kanzleramtsminister Peter Altmaier hervor, das dem Handelsblatt vorliegt. In dem Schreiben kritisieren die vier Abgeordneten die Vorschläge des Bundeswirtschaftsministeriums zur Ausschreibung von Windenergie an Land. Es bestehe die Gefahr, dass diese zur einer „weiteren Überschreitung des Erneuerbaren-Korridors führen“, heißt es in dem Schreiben. Dies müsse dringend vermieden werden.

Das Wirtschaftsministerium arbeitet gerade an der Umstellung des Vergütungssystems für Strom aus erneuerbaren Quellen. Künftig sollen die Vergütungen nicht mehr per Gesetz festgelegt, sondern in einem Ausschreibungsverfahren ermittelt werden. Eine entsprechende Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ist in Arbeit. Die Unionsabgeordneten warnen davor, die Ausschreibungsmengen auf Jahre festzulegen. Sie sehen die Gefahr, dass damit der jährliche Zubau von Windrädern und Photovoltaikanlagen alle Planungen sprengen könnte. „Es solle ein Formel zu Ermittlung der Ausschreibungsmengen angewandt werden, die, wenn sie mit falschen Annahmen gefüttert wird, uns einen Ausbau von über 40 Prozent in 2020 und 55 Prozent in 2025 bringen könnte“, warnen sie
 

Windräder

© fotolia / Alex Koch
25 000 Windkraftanlagen stehen in Deutschland – und langsam wird der Platz knapp für neue Rotoren, die Deutschlands Energiewende mit möglich machen sollen: Sie konzentrieren sich bislang vor allem auf windreiche Standorte an den Küsten. Weil jedoch Abstandsgebote eingehalten werden müssen, dürfen die Turbinen nicht zu nah an Feuchtgebiete, Siedlungen oder Flugplätze heranrücken. Geeignete Flächen werden also langsam Mangelware, weshalb Politik und Betreiber nach neuen Optionen suchen. Und da der Wind nicht nur im norddeutschen Flachland, sondern auch in den süddeutschen Mittelgebirgen relativ stetig und meist ausreichend stark weht, rücken diese Regionen nun in den Fokus. In vielen Bundesländern öffneten die Politiker dabei sogar geschlossene Waldgebiete für den Ausbau: In Hessen, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz oder Thüringen dürfen Windkraftanlagen inzwischen mitten in Wäldern errichtet werden, sofern die nötigen Voraussetzungen erfüllt sind. weiterlesen…

 KRETSCHE MUSS WEG!!!!!

WER KANN (ODER WILL) DAS BEZAHLEN? – OHNE KRETSCHMANN ZÄHLT WIEDER WIRTSCHAFTLICHKEIT OHNE SUBVENTIONEN, LASST UNS IHN  ABWÄHLEN!

Ausgaben für Ökostrom erreichen Rekordniveau

Betreiber von Windkraft-, Solar- und Biogasanlagen haben im vergangenen Jahr 24,1 Milliarden Euro kassiert

2015 war ein überdurchschnittliches Windjahr.
2015 war ein überdurchschnittliches Windjahr (???), behauptet die Schwäbische. In Vogt war es jedenfalls meistens windstill. Ist das Bild nicht gruselig?
dpa

Berlin sz Neuer Ökostrom-Rekord, neues Kostenhoch: Die Betreiber von Windkraft-, Solar- und Biogasanlagen haben im vergangenen Jahr 24,1 Milliarden Euro kassiert, 2,6 Milliarden mehr als im Vorjahr. Das Wirtschaftsministerium habe bei der letzten Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes eine Kostenwende versprochen. „Das Gegenteil ist der Fall“, erklärt Unionsfraktionsvize Michael Fuchs (CDU) und fordert „eine Kostenbremse“. Wird die Energiewende zum Finanz-Desaster? Hintergründe zu den Auswirkungen der steigenden Ökostrom-Kosten. weiterlesen…


Naturschutzinitiative e. V.

Verein zum Schutz von Landschaften, Wäldern, Wildtieren und Lebensräumen

Liebe Freunde der Natur und Landschaften,

Deutschland hat einen weiteren Naturschutzverband: Die Naturschutzinitiative e.V.

Bereits 2013 wurde die „Naturschutzinitiative Westerwald“ von einer Gruppe engagierter Naturschutzexperten und Naturschutzaktiven auf den Weg gebracht. Die Aktivitäten begannen geografisch im Westerwald, wurden seitdem kontinuierlich auch auf andere Regionen in Rheinland-Pfalz,  Hessen und Nordrhein-Westfalen ausgeweitet. Ein wesentlicher Schritt bestand im letzten Jahr in der Umwidmung und Fortentwicklung dieser Initiative zu einem künftig bundesweit tätigen, gemeinnützigen Naturschutzverband. Der Aufbau der erforderlichen internen Verbandsstrukturen und die Ausarbeitung der Naturschutzaktivitäten sind mittlerweile soweit fortgeschritten, dass wir den Verband nun zu Beginn des Jahres 2016 der Öffentlichkeit präsentieren wollen. weiterlesen…

  • Vernichtung ihres Lebensraumes
  • infernalischen Lärm
  • gesundheitsschädigendem Infraschall
  • Totschlag durch Rotoren
  • Zerstörung alter Kulturlandschaften
  • Altersarmut durch Wertverfall von Immobilien
  • Abwahl des „Windigen Winnie“ (alias Ministerpräsident Kretschmann, Motto: Nach welchem Wind hänge ich heute mein Mäntelchen?)
  • Sofortiger Stopp von „Windbeutel Franz“ (alias Umweltminister Franz Untersteller, Motto: Kann auch [nicht] Windkraft.    Leider fehlt dazu etwas Wichtiges: Der Wind. Oder will er seine Windräder anpusten?
  • Anti-Agggressions-Seminar für „Boris El Nino“ (alias Tübingens Oberbürgermeister, der uns Naturschützer als „saudomm“ bezeichnet und auch vor angsteinflößendem Gebaren nicht zurückschreckt. Motto:  Ich wünschte, wir bekämen 200.000 Windkraftanlagen. Leider werden wir das nicht ganz schaffen. Oder Einweisung in die Pychatrie?
Energie

 

  • Kommunale Investoren verklagen JUWI
  • Windkraftindustrie agiert mit unrealistischen Versprechungen
  • Windkraftanlagen sind hochspekulative Geschäfte mit enormen Risiken für öffentlichen Haushalte

WIESBADEN – Erneut machen Windkraftprojekte negative Schlagzeilen. Im Fokus steht der „Windkraftpionier“ JUWI, der auch in Hessen zu den größten Projektentwicklern gehört. Mit den Pfalzwerken und den Stadtwerken Mainz klagen nun zwei große kommunale Energieversorger gegen JUWI, weil versprochene Windprognosen dauerhaft nicht erreicht wurden und damit auch die Renditen weit unter Plan liegen. Statt Gewinnen steht nach mehr als zehn Jahren Betrieb ein zweistelliger Millionenverlust in den Büchern des Gemeinschaftsunternehmens „Pfalzwind GmbH“. Pfalzwind betreibt insgesamt mehr als
60 Windkraftanlagen.

„Die gleiche Masche sehen wir auch in Hessen. Überall werden Kommunen, Versorger und Energiegenossenschaften mit der Aussicht auf satte Gewinne in Windkraftgeschäfte gelockt. Am Ende stehen aber meistens  Verluste, für die die Bürger aufkommen müssen. Sie haben damit nicht nur den Schaden an Natur und Landschaft, sondern auch noch ein finanzielles Desaster vor Ort.“, so René ROCK, energiepolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag.

Rock weiter:

„Die Klage der kommunalen Versorger zeigt einmal mehr, dass die Versprechungen der Windkraftindustrie unrealistisch sind. Aufgrund sinkender Einspeisevergütungen verschlechtern sich die wirtschaftlichen Aussichten zusätzlich. Auch große hessische Versorger, wie die Mainova AG aus Frankfurt, fahren mit Beteiligungen an Windkraftanlagen Verluste ein.

Gegenwärtig sind allein in Hessen 470 Windkraftanlagen im Genehmigungsverfahren. Statt blindlings den Versprechungen der Projektentwickler zu vertrauen, sollten alle geplanten Windkraftprojekte mit kommunaler Beteiligung aus Gründen der wirtschaftlichen Vernunft gestoppt werden. Windkraftanlagen sind in Wahrheit hochspekulative Geschäfte mit enormen Risiken für die öffentlichen Haushalte.“

René Rock

René Rock

Energie- und sozialpolitischer Sprecher


Flaute auf See

Aus dem SPIEGEL vom 24.12.2015

Infrasound Emissions from Wind Turbines have Adverse Health Effects

Wind turbines generate infrasound that can cause serious health problems. The infrasound from wind turbines can carry through the air for tens of kilometres. This was verified in the measurements carried out in Finland.

TV-KY image

This was the first time that infrasound generated by wind turbines was verified by measurements in Finland.

Tuulivoima-kansalaisyhdistys (TV-KY) ry – the National Association of Citizens against Giant Windmills – has recently released an extensive report on the infrasound emissions from wind turbines and their impact on people’s health. weiterlesen…


Deutschlands neue Wälder!

Paderborn

Hunsrück2
Hunsrück
Sonnenuntergang

Der Auszug aus dem Windpotenzialatlas von Vogt und Umgebung zeigt, dass Windkraft bei uns ökologischer und ökonomischer Unfug ist!

Windpotenzialatlas2
Windmäßig bedingt geeignet sind, nach Angaben von LUBW, die wenigen hellgrün markierten Stellen im Altdorfer Wald. Dass selbst dort der Wind nicht reicht, hat BREMN e.V. in Zusammenarbeit mit der Wetterstation Waldburg eindeutig bewiesen.